WordPress
Aus unserer Sicht ist WordPress zurecht der Platzhirsch unter den CMS. Bis zu einer mittleren Grösse lassen sich Websites wirklich hervorragend gestalten. Dabei geht WordPress weit über das hinaus, was es einst war: Ein Tool für Blogger. Ein weiterer Vorteil: WordPress ist im Netz hervorragend dokumentiert.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Kürzlich beglückte uns WordPress wieder einmal mit einem neuen Standard-Theme. Immer um den Jahreswechsel herum, sind wir verdonnert, ein neues, unerwünschtes Theme aus dem Hause WordPress von Bord zu werfen. Eine kleine Einstellung erlaubt aber, die Zwangsinstallation gleich ganz zu umgehen.
Das WordPress-Menü im Backend (oder Dashboard) kennt ein paar Standardeinträge: Medien, Seiten oder Beiträge. Der Begriff «Beiträge» trifft den Inhalt häufig nicht. Wäre doch schön, das anzupassen. Geht ganz einfach.
Haben Sie die Adventsdekoration schon aus dem Schrank geholt? Und die alte Bing-Crosby-Platte aufgelegt? Wenn Ihnen zum heutigen ersten Advent schon vorweihnächtlich zumute ist, möchten Sie es vielleicht auf Ihrer Website schneien lassen. Nichts leichter als das.
Besonders wenn die WordPress-Installation auch von Dritten benutzt werden soll, ist das Menu im Backend (oder Dashboard) oft zu umfangreich und kann unübersichtlich werden. Ungenutzte Menüeinträge lassen sich aber einfach ausblenden. Wir zeigen Ihnen wie.
Wenn Sie Beitragsbilder als Header in einem besonderen Zuschnitt (etwa im Letterbox-Style mit 1500x500px) anzeigen wollen, stossen Sie mit WordPress an Grenzen. Zwar lassen sich dynamische Beitragsbilder durchaus als Hintergrund verwenden - jedoch stets nur in der Originalabmessung, was selten Freude macht. Mit unserem Trick gelingt das Vorhaben aber trotzdem.
Wenn Ihre Beiträge und Seiten Inhalte enthalten, die Sie ersetzen möchten oder Ihr Theme oder eines Ihrer Plugins Text ausgibt, an dessen Stelle Sie gerne etwas anderes sähen, dann haben Sie zwei Möglichkeiten: Ein Plugin installieren - oder aber diesen einfachen Trick hier lesen.
Im Seiten-Editor von WordPress gibt es ein kleines, aber feines Feld, mit welchem Seitensortierungen individuell festgelegt werden können. Diese Möglichkeit fehlt in Beiträgen normalerweise. Die Sortierung kann allenfalls mit einem geänderten Beitragsdatum bestimmt werden, was aber eher mühsam ist. Das «Reihenfolge»-Feld kann aber auch für Posts ganz einfach nachinstalliert werden.
Möchten Sie auf Ihrer WordPress-Website einen Beitragszähler einrichten? Einer, der das Total der veröffentlichten Beiträge aktualisiert und die Nummer des gerade betrachteten Posts ausgibt. Ganz einfach. Wir erklären, wie das geht.
Die meisten Website-Verantwortlichen sind zunächst mal sehr beunruhigt, wenn sie das erste Mal statt der adrett zurecht gemachten Website nichts sehen. Bzw. eine leere, weisse Seite, die auch als «White Screen of Death» bezeichnet wird. Es scheint so, als ob sich sich die gesamte Seite in nichts aufgelöst hat. Gar so schlimm ist die Sache aber nicht. Meist lässt sich der Fehler schnell finden und beheben.
Wenn Sie regelmässig WordPress-Seiten administrieren, könnte es Ihnen auch schon passiert sein: Sie sehen die Meldung «Briefly Unavailable for Scheduled Maintenance. Check back in a minute». Meist ist der Zustand nur von kurzer Dauer; dann und wann bleibt aber die Meldung hartnäckig bestehen. Durchaus beunruhigend - aber rasch behoben.
Kennen Sie die Fusszeile «Proudly Powered by WordPress» oder «Stolz präsentiert von WordPress»? Bestimmt! Denn die Google-Suche, die ich eben rasch angestrengt habe, spuckt satte 1.3 Milliarden Treffer auf englisch und immerhin 16 Millionen Websites auf deutsch aus. Die Zeile wird also in zalreichen - wirklich sehr, sehr vielen - Footern angezeigt. Doch die meisten möchten diese WordPress-Credits loswerden. Wir sagen, wie das geht.
Der Block-Editor «Gutenberg», welcher mit WordPress-Version 5 eingeführt wurde, ist auch nach mehreren Jahren noch nicht wirklich populär. Ein grosser Teil der WordPress-Gemeinde setzt auf den Classic-Editor, welcher wenigstens im Plugin-Directory von WordPress nach wie vor gratis heruntergeladen werden kann. Aber das Plugin braucht's gar nicht: Eine Zeile Code und schon vertreiben Sie Gutenbergs Geist aus Ihrer WordPress-Installation.
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