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Den Abmeldelink, mit dem sich Ihre User von der Website abmelden können, haben Sie bereits kennengelernt. Er ist hilfreich, funktioniert aber leider nicht in allen Umgebungen. Besonders auf mehrsprachigen Websites wirft er zuweilen Fehler ab. Die beheben wir heute.
Arbeiten Sie auf Ihrer WordPress-Seite mit einem Bereich, der nur für eingeloggte User sichtbar ist? Dann wäre es nett, diesen Usern auch eine Abmelde-Möglichkeit zur Verfügung zu stellen. Geht ganz einfach – mit einem Butto, der erst noch nur dann erscheint, wenn ein User wirklich auch eingeloggt ist.
Ab und an ist ein Dateianhang einfach zu gross, um ihn per Mail zu versenden. Die meisten Provider machen bei höchstens 10 Megabyte Schluss; viele greifen dann auf einen Filetransfer-Dienst wie etwa WeTransfer zurück, laden die Dateien dort hoch und verschicken bloss den Downloadlink. Das ist praktisch – was aber mit den Dateien bei diesen Diensten geschieht, ist recht unklar. Darum bauen wir heute den eigenen, ganz privaten Filetransferdienst, der das besser kann.
In WordPress kann es schnell passieren, dass Beiträge, welche zur Veröffentlichung vorgesehen sind, «nur» als Entwurf gespeichert werden und dann auch mal vergessen gehen. Um sicherzustellen, dass geplante Posts wirklich auch online gehen, zeigen wir Ihnen heute, wie Sie ein automatisches Warn-Popup in der Beitragsübersicht implementieren. Dieses informiert Sie, falls es Beiträge gibt, wenn Beiträge den Status «Entwurf» haben.
Die Datei wp-config.php ist eine der zentralen Dateien in WordPress. Sie enthält wichtige Konfigurationsdetails wie Datenbankinformationen, Sicherheitsschlüssel und andere essentielle Einstellungen. Allerdings ist die Bearbeitung dieser Datei direkt über das Backend standardmässig nicht möglich. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie eine komfortable Möglichkeit kreieren können, um die Datei direkt in WordPress zu bearbeiten.
Wenn Sie mit WordPress arbeiten, stossen Sie früher oder später auf die Notwendigkeit, die ID eines Beitrags oder einer Seite zu nennen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie einen minimalen Shortcode erstellen können, welcher die ID des aktuellen Beitrags oder der aktuellen Seite zurückgibt und bequem auf der Website anzeigt.
Ab und an fällt mir eine Idee für einen Beitrag auf dr-code.ch ein – es fehlt aber oft an der Zeit, den Beitrag sogleich zu texten. Wenn ich mir derlei nicht aufschreibe, geht es vergessen, was mich ärgert. Der kleine Notizzettel auf dem Schreibtisch geht aber leider auch mal verloren, was mich ebenfalls ärgert. Darum habe ich einen kleinen Notizblock in meinem WordPress-Dashboard angelegt, in welchen ich Blitzideen blitzschnell eintragen kann. Das ist möglicherweise auch für Sie interessant.
Die WordPress-Admin-Bar zeigt oben links immer das WordPress-Logo an. Das kann stören. Glücklicherweise gibt es eine einfache Lösung, um das Logo zu entfernen.
Auf Ihrer Website möchten Sie vielleicht hin und wieder sicherstellen, dass bestimmte Beiträge ausschliesslich im Text-Editor bearbeitet werden können. Dies kann besonders dann wichtig sein, wenn der visuelle Editor den Code eines Beitrags verändert oder im schlimmsten Fall verunstaltet.
Das Divi-Theme bietet eine enorme Flexibilität bei der Gestaltung von Websites. Doch manchmal möchte man Inhalte gezielt nur für eingeloggte oder ausgeloggte Nutzer sichtbar machen – sei es für personalisierte Menüs, exklusive Inhalte oder spezielle Hinweise. Mit einfachen WordPress-Shortcodes lässt sich dies problemlos umsetzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie es funktioniert.
Heute bauen wir einen Bild-Slider, der ideal geeignet ist, um einen Vorher-Nachher-Effekt darzustellen. Mit HTML, CSS und JavaScript können wir einen Schieberegler erstellen, der es den BenutzerInnen ermöglicht, zwei Bilder zu vergleichen. Ein cooles Goodie für Ihre Website.
Die Arbeit im WordPress-Backend ist komfortabel – bis man versucht, direkt Dateien oder Ordner im Theme-Verzeichnis zu erstellen. Standardmässig fehlen WordPress nämlich solche Funktionen; wer Verzeichnisse oder Dateien anlegen will, greift darum auf FTP-Programme zurück. Zu umständlich, findet Dr. Code und rüstet WordPress mit einem Datei-Manager nach.
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