Mediathek
In dieser Kategorie finden Sie Tipps und Tricks , welche sich mit Bildern, Grafiken und Uploads befassen.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Die Mediathek von WordPress zeigt enthaltene Files standardmässig nur portionenweise: 80 Dateien und dann kommt ein «Mehr Laden»-Button, der mich nervt. Muss nicht sein. Heute bauen wir den «Infinite Scroll» wieder ein. Wir benötigen eine einzige Zeile Code dazu. Versprochen!
Die Optimierung von Bildern ist ein entscheidender Aspekt des Website-Managements. Leider laden viele User zu grosse Bilder auf ihre Website. Das 30-Megabytebild aus der Kamera ist im Web schlicht unnötig, verlangsamt den Pageload, verschlechtert die Suchmaschinenresultate und frisst unnötig Speicherplatz. Um dies zu verhindern, können Sie die maximale Grösse für das Hochladen von Dateien auf der WordPress-Website begrenzen.
Wenn Sie mit WordPress arbeiten, haben Sie sich vielleicht schon einmal überlegt, den Standardordner für hochgeladene Dateien zu ändern. WordPress speichert die Mediathek standardmässig im Verzeichnis wp-content/uploads und legt alle Oploads dort ab. Es gibt jedoch eine einfache Möglichkeit, diesen Speicherort zu ändern.
Eine Freundin hatte in ihrem umfangreichen Fotoblog hunderte von Bildern dargestellt. Unglücklicherweise war jedes einzelne Bild mit einem Link auf sich selbst versehen. Wir haben eine Lösung gesucht, um die Bildlinks in allen Beiträgen zu deaktivieren. Nun: wir sind fündig geworden.
Das Internet lebt von Bildern – wahrlich eine Binsenwahrheit. Aber die Bilder lassen sich leicht animieren. So dass sie etwa beim Laden einer Seite automatisch ein- oder auszoomen. Wie einfach das geht, zeigen wir Ihnen heute.
Bilder auf der Website zu verwenden, ist eine einfache Übung. Heute versehen wir die dargestellten Bilder zusätzlich mit einem schönen Innenrahmen. So was habe ich unlängst auf der Website einer Kollegin entdeckt – sieht sehr hübsch aus. Musste ich gleich nachbauen.
Meist wandelt WordPress beim Hochladen von Dateien die Umlaute ä, ö und ü korrekt um und macht daraus ae, oe und ue. Doch das klappt – je nach Spracheinstellung – nicht immer. Wenn Sie Dateinamen ohne Sonderzeichen bevorzugen – was sehr zu empfehlen ist – können Sie mit diesem Trick nachhelfen.
In der Listenansicht der WordPress-Mediathek lässt sich auf einfache Weise auch die Dateigrösse der gespeicherten Bilder oder anderer Dateien der Mediathek anzeigen. Wie es geht, zeigen wir Ihnen heute.
In der WordPress-Mediathek können Sie Bilder und allerhand weitere Dateien ablegen. Was fehlt, ist die Möglichkeit, die Bilder mit Schlagworten zu versehen oder sie Kategorien zuzuweisen. Sie können aber ganz einfach nachrüsten.
Responsive-Webdesign ist fraglos wichtig. Doch bei Bildern ist das nicht ganz ohne. Dabei können Sie auch mit einfachem HTML Bildversionen anzeigen lassen, die zur Desktop- oder Mobilversion passen. Der picture-Tag hilft Ihnen dabei.
Heute mal eine etwas andere Geschichte. Kein Code, kein Hack – stattdessen nehmen wir uns dem Phänomen «DeepFakes» an. Mit wenigen Klicks lässt sich nämlich im Netz mit künstlicher Intelligenz KI viel Unfug anstellen. Rechtlich aber oft jenseits aller Grauzonen.
Lazy Loading ist eine Technik, bei der Bilder und andere Ressourcen nur dann geladen werden, wenn sie im sichtbaren Bereich des Users erscheinen – das verbessert die Ladezeiten. WordPress hat das Feature seit der Version 5.5 eigentlich standardmässig eingebaut. Ab und an ist aber das Lazy Loading auch deaktiviert. Mit unserem heutigen Beitrag können Sie dann eingreifen.
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