WordPress
Aus unserer Sicht ist WordPress zurecht der Platzhirsch unter den CMS. Bis zu einer mittleren Grösse lassen sich Websites wirklich hervorragend gestalten. Dabei geht WordPress weit über das hinaus, was es einst war: Ein Tool für Blogger. Ein weiterer Vorteil: WordPress ist im Netz hervorragend dokumentiert.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Ist Ihre ganze WordPress-Site (oder Teile davon) nur für eingeloggte User erreichbar? Im Alltag kann der Zwangs-Login ganz schön nerven. Praktisch wäre es, wenn gewisse IPs «whitelisted» wären. Die User müssten sich dann nicht wieder einloggen, bzw. müssten sich nur dann neu einloggen, wenn sie mal von woanders auf die Website zugreifen wollen. Ist gar nicht mal so schwierig einzurichten.
WordPress lässt sich recht sicher machen; aber es erlaubt Usern bisweilen auch, ziemlich einfache Passwörter zu setzen. Es gibt zwar Warnungen; aber teilweise bleibt es beim Mahnfinger. Sie können aber nachbessern und die Passwortrichtlinien verschärfen. Wir zeigen Ihnen wie's geht.
WordPress legt bisweilen automatisch eine «-scaled»-Version Ihrer hochgeladenen Bilder an. Diese Funktion wurde eingeführt, um extrem grosse Bilder zu verkleinern und somit Serverressourcen zu schonen. Standardmässig werden Bilder, die grösser als 2560 Pixel in Breite oder Höhe sind, automatisch auf diese Maximalgrösse heruntergerechnet. Doch dieser Wert lässt sich mit einem kleinen Code-Snippet nach Ihren Wünschen anpassen.
Sobald sich ein User (mit etwas höheren Rechten) ins WordPress-Backend einloggt, erscheint bei einem Blick auf die Live-Website immer ein schwarzer Balken am oberen Bildrand. Der ist eigentlich ganz praktisch und enthält einige Tools. Optisch stört er aber häufig. Mit unserem heutigen Trick zeigen wir Ihnen, wie sich der schwarze Balken ganz einfach aus- und wieder einblenden lässt.
Die Mediathek von WordPress zeigt enthaltene Files standardmässig nur portionenweise: 80 Dateien und dann kommt ein «Mehr Laden»-Button, der mich nervt. Muss nicht sein. Heute bauen wir den «Infinite Scroll» wieder ein. Wir benötigen eine einzige Zeile Code dazu. Versprochen!
Die Optimierung von Bildern ist ein entscheidender Aspekt des Website-Managements. Leider laden viele User zu grosse Bilder auf ihre Website. Das 30-Megabytebild aus der Kamera ist im Web schlicht unnötig, verlangsamt den Pageload, verschlechtert die Suchmaschinenresultate und frisst unnötig Speicherplatz. Um dies zu verhindern, können Sie die maximale Grösse für das Hochladen von Dateien auf der WordPress-Website begrenzen.
Heute ist der 1. April. Zeit für einen kleinen Streich! Mit einem kleinen CSS-Code erreichen Sie, dass jegliche Buttons im WordPress-Backend verschwinden, sobald man die Maus darüber bewegt. Ist ganz einfach und bringt WordPress-Admins zum Staunen. Und Verzweifeln.
Möchten Sie die fortlaufende Beitragsnummer in der WordPress-Beitragsübersicht anzeigen lassen? Dieser Trick kann besonders hilfreich sein, wenn Sie Beiträge chronologisch analysieren oder organisieren möchten. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie mit einer handlichen Funktion Beitragsnummern aufgrund des jeweiligen Veröffentlichungsdatums berechnen, in der Übersicht hinzufügen und die Backend-Spalte sortierbar machen.
Wenn Sie mit WordPress arbeiten, haben Sie sich vielleicht schon einmal überlegt, den Standardordner für hochgeladene Dateien zu ändern. WordPress speichert die Mediathek standardmässig im Verzeichnis wp-content/uploads und legt alle Oploads dort ab. Es gibt jedoch eine einfache Möglichkeit, diesen Speicherort zu ändern.
Zur Feier des 550. Website-Hacks hat Dr. Code in der Trickkiste gekramt. Wir bauen uns heute den eigenen Speed-Booster für die WordPress-Website. Funktioniert garantiert und macht die Website merklich schneller.
Externe Links in einem Blogbeitrag oder auf einer Website zu kennzeichnen, ist nicht nur eine Frage des Designs, sondern auch der Benutzerfreundlichkeit. Es hilft den Besuchern, schnell zu erkennen, dass sie die Website verlassen, wenn sie auf einen bestimmten Link klicken. Eine elegante Lösung dafür ist das Hinzufügen eines Icons zu externen Links.
Schlagwörter (Tags) sind ein wesentlicher Bestandteil, um Inhalte auf einer WordPress-Website besser zu organisieren und die Navigation für User zu vereinfachen. Doch meist werden die Schlagwörter in den Lauftexten der Beiträge nicht mit den entsprechenden Tag-Archiven verlinkt. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit einem einfachen PHP-Snippet Schlagwörter in Texten automatisch verlinken können.
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