WordPress
Aus unserer Sicht ist WordPress zurecht der Platzhirsch unter den CMS. Bis zu einer mittleren Grösse lassen sich Websites wirklich hervorragend gestalten. Dabei geht WordPress weit über das hinaus, was es einst war: Ein Tool für Blogger. Ein weiterer Vorteil: WordPress ist im Netz hervorragend dokumentiert.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Ab und an ist der Begriff «Beiträge» – wie er im WordPress-Backend automatisch angelegt wird – nicht ganz treffend. Die Beiträge lassen sich denn auch leicht mit einem anderen Begriff versehen und zusätzlich kann das zugehörige Untermenü angepasst werden.
Besucherinnen und Besucher von Websites überlegen meist sehr gut, wieviel Zeit sie in das Lesen eines Beitrags investieren wollen. Mit einem einfachen Code können Sie die benötigte Lesezeit für einen Beitrag automatisch schätzen und anzeigen lassen. Das ist gar nicht mal so schwierig umzusetzen.
Vielleicht geht es Ihnen wie mir: Die Startseite meiner Website ist im Backend unter «Seiten» wohl gelistet, ich muss mich aber alphabetisch bis zur dritten Seite durchhangeln. Unpraktisch, sowas! Sowohl die Start- wie auch die Beitragsseite lässt sich jedoch in der Seitenübersicht an erster Stelle ganz oben anzeigen. Wie das geht, erfahren Sie hier.
Dieser Tipp funktioniert nicht ganz überall. Auf dieser Website etwa, zeigt er keine Wirkung. In anderen WordPress-Installationen funktioniert er aber - darum zeigen wir Ihnen, wie man umfangreiche WordPress-Beiträge in mehrere Teile splittet.
Zwei Binsenwahrheiten: 1. Bilder machen eine Website hübsch; 2. Bilder machen eine Website langsam. Um die Ladezeit der Website zu verbessern, hat WordPress seit der Version 5.5 ein «lazy loading» eingebaut. Dieses bewirkt, dass der Aufbau der Website Step by Step vor sich geht. Aber es kann Situationen geben, wo einem Lazy Loading in die Quere kommt. Immerhin lässt es sich einfach abschalten.
Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie ein bestimmtes CSS-Styling einzig und alleine auf der Homepage Ihres Webauftritts aktivieren. Auf allen anderen Seiten wird das Styling nicht berücksichtigt. Ein kleiner praktischer Trick fürs Webdesign.
WordPress sieht vor, installierte Plugins automatisch zu aktualisieren. Doch diese Funktion ist nicht in jedem Fall gleich klug. Besonders wenn Sie eine umfangreiche, möglicherweise komplizierte Website bewirtschaften, kann ein automatisiertes Update der Erweiterungen auch mal zu Inkompatibilitäten führen. Mit einem einfachen Trick lässt sich das Auto-Update jedoch ausschalten.
Die Suchfunktion von WordPress findet so ziemlich alles, was es in Ihrer Installation zu finden gibt. Auch ein Impressum oder ein Kontaktformular kann da schon mal zwischen den Suchresultaten auftauchen. Wenn Sie aber nur Ihre Beiträge durchsuchen lassen möchten, müssen Sie selber Hand anlegen. Zum Glück ist das sehr einfach.
Möchten Sie auf Ihrer Website verschiedene Bilder zeigen, welche bei jedem Aufruf zufällig dargestellt werden? Das geht natürlich. Mit ein wenig JavaScript und unserem Hack für alle Websites.
Viele WordPress-Seiten listen auf der Startseite gleich mal die neusten Beiträge auf. Das will man aber häufig gar nicht. Das selektiv zu verhindern ist aber keine schwierige Angelegenheit. In diesem Beitrag erfahren Sie wie es geht.
So ein klein wenig stolz sind wir schon: 200 Tipps und Tricks für WordPress, CSS, HTML und das Divi-Theme haben wir bis zum heutigen Tag veröffentlicht. Heute wagen wir uns an ein klein wenig PHP-Programmierung. Wir bauen uns kinderleicht massgeschneiderte Beitragsübersichten. Vorzüglich geeignet für Widgets in der Seitenleiste - aber natürlich auch für anderswo.
Wenn WordPress eine E-Mail-Benachrichtigung sendet, verwendet das System standardmässig «WordPress» als Absendernamen. Für Mails an Sie als AdministratorIn ist das ja noch OK – aber für Mails nach aussen (an Ihre WebsitebesucherInnen) sieht das etwas unprofessionell aus. Ändern Sie den Namen in eine echte Person oder den Titel Ihrer Website. Geht ganz einfach.
Keine Inhalte gefunden.


