WordPress
Aus unserer Sicht ist WordPress zurecht der Platzhirsch unter den CMS. Bis zu einer mittleren Grösse lassen sich Websites wirklich hervorragend gestalten. Dabei geht WordPress weit über das hinaus, was es einst war: Ein Tool für Blogger. Ein weiterer Vorteil: WordPress ist im Netz hervorragend dokumentiert.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
WordPress hat für Seiten und Beiträge einen Papierkorb implementiert. Der ist sehr praktisch, falls man einmal einen Inhalt versehentlich löscht - aus dem Papierkorb lässt sich alles wiederherstellen oder endgültig löschen. Auch WordPress entfernt den Müll nach einer Weile. Was im Papierkorb landet, wird nach 30 Tagen vom System automatisch gelöscht. Die Funktion kann aber beeinflusst werden: die «Schonfrist» kann verändert werden oder die Funktion lässt sich ganz abschalten. Es braucht nur eine kleine Codezeile.
Ab und an muss Google & Co. auf die Sprünge geholfen werden, damit die Suchmaschinen einen brauchbaren Beschreibungstext in den Suchresultaten listen und die korrekten Keywords verwenden. Das heisst dann Suchmaschinenoptimierung - kurz SEO. Ein gutes Mittel ist es, den Textauszug (Excerpt) der Posts und Seiten als Meta-Description zu verwenden und die vergebenen Schlagworte und Kategorien als Keywords einzutragen. Wie das geht, erklären wir hier.
Seit der Version 5.5 bietet WordPress (endlich) die Funktion einer eingebauten Sitemap an, mit welcher Google & Co. über Änderungen und neue Beiträge auf dem Laufenden gehalten werden. Deren Funktionen sind jedoch etwas eingeschränkt und viele WebmasterInnen möchten bei ihrer bisherigen Plugin-Lösung bleiben. Die neue WordPress-Website lässt sich denn auch ganz einfach deaktivieren.
Jedes Sonderzeichen, jeder Umlaut kann in HTML mit der Tastatur erstellt werden - oder aber mit der entsprechenden HTML-Entity. Aus ä wird so ein ä, ‰ ergibt ‰ und © gibt das © aus. Mein Favorit ist und bleibt aber ­. Diese Entität ermöglicht die bedingte Silbentrennung.
Manchmal wäre es hilfreich, in der Beitragsliste des WordPress-Backends die Artikelbilder angezeigt zu erhalten, welche zu einem Beitrag gehören. Mit einem kurzen Code, welcher in die functions.php eingefügt wird, gelingt dies ganz leicht.
WordPress blendet immer mal wieder Backslashes aus. Sie lassen sich aber auf einfache Weise erzwingen. Ein kleiner Hack für den Alltag zwischendurch.
Die Font-Awesome-Icons sind äusserst beliebt. Sie tauchen auf vielen Websites auf und werden immer mal wieder ergänzt. Die Einbindung auf der eigenen Website ist insbesondere mit einem Plugin nicht schwierig.
WordPress legt bei jedem Speichern eines Beitrags oder einer Seite eine Revision an. Das ist ganz praktisch: Hat man irrtümlicherweise einen Beitrag verkorkst, lässt sich ganz einfach eine frühere Version wieder herstellen. Jedoch kennt WordPress in der Grundinstallation keine Obergrenze. Ändert sich ein Eintrag häufig, kann die Zahl der Revisionen locker zwei-, vielleicht gar dreistellig werden. Eine kleine Codezeile schafft Abhilfe.
Den ersten Abschnitt - den Lead - eines jeden WordPress-Beitrags besonders auszuzeichnen und zu formatieren, ist etwas aufwändig und auch gar nicht nötig. Mit ein paar Zeilen Code übernimmt WordPress dies völlig automatisch.
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