Mediathek
In dieser Kategorie finden Sie Tipps und Tricks , welche sich mit Bildern, Grafiken und Uploads befassen.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Vielleicht möchten Sie eine kleine Bildsammlung oder eine Reihe von Zeitschriften als virtuellen Fächer darbieten? Geht ganz einfach.
Dateien in der WordPress-Mediathek müssen auch mal erneuert werden: Die gespeicherten PDFs veraltern mal, das Porträtbild ist nicht mehr aktuell und die Artikelbebilderung gefällt möglicherweise nach einer Weile nicht mehr. Ein praktisches Plugin namens «Enable Media Replace» ermöglicht genau das.
Besonders auf Teamseiten kommen oft Porträtbilder unterschiedlichster Machart zusammen. Ein Studiobild neben einer Aussenaufnahme usw. Das wirkt oft unruhig. Ein guter Trick ist, die Bilder schwarzweiss darzustellen. Doch halt: statt nun alle Ihre Bilder zu bearbeiten, sollten Sie diesen Trick lesen.
Besonders Porträtbilder werden im Netz oft rund angezeigt. Solche Bilder können Sie mit ein paar Zeilen CSS-Code selber erstellen - ohne dass dabei ein Bild verstümmelt werden muss.
Im Netz finden Sie tausende Bilder, welche Sie kostenlos auf Ihrer Website einsetzen können. Leider finden sich auch Bilder in diese Angeboten, welche von Anbietern stammen, die nur darauf warten, dass die Bildquellen nicht ganz korrekt ausgewiesen werden. Die Folge sind häufig teure Forderungen, mit welchen ein Gratisbild am Ende auch mal einen vierstelligen Betrag kosten kann. Um dies zu verhindern, benötigen Sie das WordPress-Plugin «Image Source Control».
Es gibt kaum WordPress-Themes, die nicht bereits die Funktion «Beitragsbild» anbieten. Fehlt sie in Ihrem Theme, kann sie rasch nachgerüstet werden. Ein ganz kleiner Hack zwischendurch.
Gerade mal drei Bildformate sieht die WordPress-Mediathek vor. Einige Themes ergänzen dies zwar; aber das deckt selten alle Bedürfnisse von WebdesignerInnen ab. Zusätzliche Bildformate lassen sich aber einfach nachrüsten.
Facebook und Twitter benötigen ein paar spezielle Tags, um geteilte Inhalte ansprechend darzustellen. Das erledigen oft Plugins, was aber gar nicht nötig ist. Hier ein Codeblock, der - wenn ein Artikelbild vorhanden ist - gar dieses mit dem Beitrag ausliefert.
WordPress-Beiträge, welche auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden, kommen manchmal etwas schräg daher. Der Grund: Die beiden Netzwerke benötigen ein paar spezielle Tags, um geteilte Inhalte korrekt darzustellen. Dafür benötigen Sie aber kein Plugin: Mit ein paar Zeilen Code im Seitenkopf geht das hervorragend.
Besonders wenn es um Logo-Grafiken geht, trifft man als WebentwicklerIn irgendwann auf SVG-Files. Doch dieses Dateiformat lässt sich ohne Eingriff nicht ohne weiteres in die WordPress-Mediathek hochladen. Von Haus aus möchte die nur gängigere Bildformate zulassen. Dieser Tipp schafft Abhilfe.
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