functions.php
Die Datei «functions.php» von WordPress ist praktisch die Schaltzentrale des Systems. Sehr viele Funktionen können hier mittels PHP-Code zugeschaltet oder deaktiviert werden. Es gibt eine rudimentäre Sicherheitsbarriere: wenn Sie sehr verkorksten Code speichern wollen, zieht WordPress die Reissleine. Dennoch sind Fehler nicht ganz ausgeschlossen – regelmässige Backups lohnen sich.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Die Textauszüge - oder Excerpts - sind sehr vielseitig einsetzbar. Jedoch sind zu umfangreiche Excerpts auch nicht hilfreich. Insbesondere Google & Co. wird Textauszüge mit über 160 Zeichen kürzen. Während der Eingabe lassen sich die Zeichen eines Textauszugs aber mit ein paar Zeilen Code in der functions.php ganz einfach zählen.
Posts werden im WordPress-Backend nach Datum sortiert, wobei der neueste Beitrag zuerst erscheint. Hin und wieder ist das nicht praktisch. Wünschenswert wäre ab und an eine alphabetische Sortierung oder nach anderen Kritierien. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.
Die Divi-eigenen Pojects geben sich schon an der URL als solche zu erkennen. Der URL-Teil /project/ passt aber meist gar nicht zum dargebotenen Inhalt. Dies lässt sich ganz einfach ändern.
Ab und an muss Google & Co. auf die Sprünge geholfen werden, damit die Suchmaschinen einen brauchbaren Beschreibungstext in den Suchresultaten listen und die korrekten Keywords verwenden. Das heisst dann Suchmaschinenoptimierung - kurz SEO. Ein gutes Mittel ist es, den Textauszug (Excerpt) der Posts und Seiten als Meta-Description zu verwenden und die vergebenen Schlagworte und Kategorien als Keywords einzutragen. Wie das geht, erklären wir hier.
Seit der Version 5.5 bietet WordPress (endlich) die Funktion einer eingebauten Sitemap an, mit welcher Google & Co. über Änderungen und neue Beiträge auf dem Laufenden gehalten werden. Deren Funktionen sind jedoch etwas eingeschränkt und viele WebmasterInnen möchten bei ihrer bisherigen Plugin-Lösung bleiben. Die neue WordPress-Website lässt sich denn auch ganz einfach deaktivieren.
Manchmal wäre es hilfreich, in der Beitragsliste des WordPress-Backends die Artikelbilder angezeigt zu erhalten, welche zu einem Beitrag gehören. Mit einem kurzen Code, welcher in die functions.php eingefügt wird, gelingt dies ganz leicht.
Im Divi-Theme gibt es ein hübsches Accordion-Modul, mit welchem sich die Inhalte einer Website sehr schön strukturieren lassen. Jedoch hat das Modul in der Grundausstattung zwei entscheidende Nachteile: Der erste Accordion-Content ist beim Seitenaufruf immer geöffnet und die Accordions lassen sich nur schliessen, indem ein anderes geöffnet wird. Ein kleiner Hack schafft Abhilfe.
Den ersten Abschnitt - den Lead - eines jeden WordPress-Beitrags besonders auszuzeichnen und zu formatieren, ist etwas aufwändig und auch gar nicht nötig. Mit ein paar Zeilen Code übernimmt WordPress dies völlig automatisch.
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