functions.php
Die Datei «functions.php» von WordPress ist praktisch die Schaltzentrale des Systems. Sehr viele Funktionen können hier mittels PHP-Code zugeschaltet oder deaktiviert werden. Es gibt eine rudimentäre Sicherheitsbarriere: wenn Sie sehr verkorksten Code speichern wollen, zieht WordPress die Reissleine. Dennoch sind Fehler nicht ganz ausgeschlossen – regelmässige Backups lohnen sich.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Auf den Standard-Übersichtsseiten Ihres WordPress-Blogs fügt das System einen Weiterlesen- oder Read-More-Link an. Den Text können Sie jedoch leicht anpassen – das ist besonders dann vonnöten, wenn auf der deutschen Website plötzlich ein englisches «Read more» erscheint.
Den Benutzerprofilen im WordPress-Backend lassen sich leicht neue Kontaktfelder hinzufüfgen. Etwa den Facebook- oder Twitter-Feed. Wie das geht, zeigen wir Ihnen hier.
WordPress bietet eine Suchfunktion an. Das ist meistens sehr praktisch – aber auch ein wenig übertrieben, wenn Sie eine sehr kleine Website betreuen oder gar einen OnePager administrieren. Da kann es eine Möglichkeit sein, die Suche zu deaktivieren.
Im RSS-Feed von WordPress können Sie Beiträge einfach und automatisch veröffentlichen. Wenn Beiträge bestimmter Kategorien dabei ausgeschlossen werden sollen, können Sie dies ganz einfach einrichten.
WordPress generiert automatisch RSS-Feeds für Websites. Es ist dabei auch möglich, den RSS-Feed mit Beitragsbildern zu ergänzen. Geht ganz einfach.
Vielleicht bewirtschaften Sie eine Website, auf welcher sich User registrieren können? Wenn Sie anzeigen möchten, wie viele NutzerInnen Ihre Website bereits hat, können Sie mit einem Trick eine einfache Zählung einblenden.
Im WordPress-Blog-Index werden normalerweise kurze Auszüge aus Ihren Beiträgen angezeigt, um den LeserInnen einen Eindruck davon zu vermitteln, was auf sie zukommt. Wenn Sie die Standardlänge dieser Auszüge ändern möchten, interessiert Sie dieser kleine Hack.
Zur Feier des Tages – zum 400. Beitrag auf dieser Website – wieder mal ein echtes Schmankerl: Wir motzen die Beitragsübersicht im Backend auf und fügen ihr neue Filter hinzu. Das ist überhaupt nicht schwierig.
Im Backend von WordPress wird standardmässig die Zeile «Danke für Ihr Vertrauen in WordPress» angezeigt. Dieser Text lässt sich leicht ausblenden oder mit einem eigenen Text ersetzen. Wir zeigen Ihnen wie.
Wenn Sie Websites für Dritte erstellen, kann es praktisch sein, im Dashboard von WordPress seine Dienste anzubieten. Ein solches Widget zu erstellen, ist ganz einfach. Wir zeigen Ihnen wie es geht.
Heute wieder mal ein ultraschneller Tipp: Wenn Sie möchten, dass sich User nur per Nutzername und nicht mit der Mailadresse ins WordPress-Backend einloggen können, haben wir hier einen minimalen Hack auf Lager.
Wer seine WordPress-Beiträge auch per RSS-Feed veröffentlicht, ist vielleicht an einer verzögerten Publikation im Feed interessiert. Das kann eine gute Idee sein, denn so hat man etwas Zeit, um Tippfehler zu korrigieren, die erst auffallen, wenn der Beitrag auf der Website bereits online ist.
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