Andreas Käsermann
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Vielleicht möchten Sie eine kleine Bildsammlung oder eine Reihe von Zeitschriften als virtuellen Fächer darbieten? Geht ganz einfach.
Wenn Sie eine neue Seite oder einen neuen Beitrag in WordPress anlegen oder einen bestehenden Inhalt bearbeiten, wird Ihnen das System jede Minute eine Sicherungskopie speichern. Die Funktion nennt sich «Autosave» und wappnet Sie bei Verlust, falls Ihr Browser mal während der Arbeit abschmiert. Der Minutentakt ist aber bei grossen Websites auch mal zu kurz. Denn die automatischen Sicherungen landen als Einträge in der Datenbank. Sie können aber das Timing beeinflussen.
Dateien in der WordPress-Mediathek müssen auch mal erneuert werden: Die gespeicherten PDFs veraltern mal, das Porträtbild ist nicht mehr aktuell und die Artikelbebilderung gefällt möglicherweise nach einer Weile nicht mehr. Ein praktisches Plugin namens «Enable Media Replace» ermöglicht genau das.
Die Datei .htaccess eignet sich bestens für Umleitungen aller Art. Die wichtigsten Möglichkeiten stellen wir Ihnen in diesem Tipp vor.
Nehmen wir an, Sie führen auf Ihrer Website eine Personendatenbank. Dann werden Sie ziemlich sicher in ein Feld das Geburtsdatum der Personen erfassen. Damit lässt sich auf ganz einfache Weise das aktuelle Alter berechnen und auf der Website anzeigen. Es braucht dafür bloss ein kleines PHP-Snippet.
Ihr Website-Content lässt sich mit ein bisschen CSS-Code auch mehrspaltig darstellen. Das ergibt dann das Look & Feel einer gedruckten Zeitung oder Zeitschrift.
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