Andreas Käsermann
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Wenn Sie regelmässig WordPress-Seiten administrieren, könnte es Ihnen auch schon passiert sein: Sie sehen die Meldung «Briefly Unavailable for Scheduled Maintenance. Check back in a minute». Meist ist der Zustand nur von kurzer Dauer; dann und wann bleibt aber die Meldung hartnäckig bestehen. Durchaus beunruhigend - aber rasch behoben.
Elegant Themes - der Hersteller des Divi-Themes - empfiehlt für eine Paginierung von Blog-Beiträgen das Plugin WP-PageNavi. Nur leider sieht das Resultat standardmässig nicht so hübsch aus. Mit ein wenig CSS wird das Ganze besser lesbar und passt sich besser in das Divi-Design ein.
Kennen Sie die Fusszeile «Proudly Powered by WordPress» oder «Stolz präsentiert von WordPress»? Bestimmt! Denn die Google-Suche, die ich eben rasch angestrengt habe, spuckt satte 1.3 Milliarden Treffer auf englisch und immerhin 16 Millionen Websites auf deutsch aus. Die Zeile wird also in zalreichen - wirklich sehr, sehr vielen - Footern angezeigt. Doch die meisten möchten diese WordPress-Credits loswerden. Wir sagen, wie das geht.
Divi kommt mit einem eigenen Posttype - den «Projects» - daher. Aber nicht alle nutzen Projects. Jedoch ist im WordPress-Backend der Navigationspunkt «Projekte» auch dann zu sehen, wenn gar keine solchen existieren. Das kann die Übersichtlichkeit des Menüs stören, lässt sich aber freilich ändern.
Das Divi-Menu wächst seitwärts, je mehr Inhalte angezeigt werden. Bisweilen kann das Menu dabei «überlaufen» – bzw. zweistöckig dargestellt werden. Dies lässt sich ändern, wenn auf einer Website das Menu von allem Anfang an auf der ganzen Seitenbreite dargestellt wird - und dies auch bei weniger Menupunkten.
Der Block-Editor «Gutenberg», welcher mit WordPress-Version 5 eingeführt wurde, ist auch nach mehreren Jahren noch nicht wirklich populär. Ein grosser Teil der WordPress-Gemeinde setzt auf den Classic-Editor, welcher wenigstens im Plugin-Directory von WordPress nach wie vor gratis heruntergeladen werden kann. Aber das Plugin braucht's gar nicht: Eine Zeile Code und schon vertreiben Sie Gutenbergs Geist aus Ihrer WordPress-Installation.
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