CSS-Stylesheet
Hier finden Sie zahlreiche Tricks, um Ihr Webprojekt mit CSS-Code auf Vordermann zu bringen.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Besonders wenn Sie sehr häufig Ihre Beiträge und Seiten überarbeiten, kann die Angabe eines Updatedatums für Besucherinnen und Besucher hilfreich sein. Dies lässt sich auf zweierlei Arten bewerkstelligen; wir erklären Ihnen beide.
Besonders wenn der Header des Divi-Themes farblich Ton in Ton ist mit der restlichen Website, entsteht beim Scrollen eine harte Linie, wenn der Inhalt unter dem Header verschwindet. Auf vielen Websites wird dies mit einer Trennlinie in anderer Farbe gelöst. Wer dies nicht möchte, weicht vielleicht lieber auf eine leicht transparente «Übergangszone» aus. Wie das geht, zeigen wir hier.
Viele Schriftarten bieten auch einen Outline-Style an; werden damit gewissermassen «hohl» und haben einen feinen Rand um die Buchstaben und Zeichen. Wenn solche Fontstyles bei Ihren Schriftarten fehlen, kann der Effekt auch mit CSS fabriziert werden. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.
Im Netz gibt es zahlreiche Bibliotheken mit tausenden von Schriftarten, welche Sie gratis verwenden dürfen. Es gibt zu praktisch jeder Anwendungsidee den passend gestylten Font. Mit ein paar Tricks finden Sie auch eine für Ihre Website taugliche Schriftart.
Google führt ein umfassendes Fontverzeichnis mit derzeit rund 1050 Schriftarten jeglicher Form. Die Fonts sind allesamt kostenlos erhältlich und lassen sich ganz einfach in die eigene Website einbinden.
Das Einbinden von eigenen Schriftarten ist nicht ganz ohne - unter dem Strich aber doch zu einfach, um auf hübsche und besonders passende Schriftarten zu verzichten. Dr. Code zeigt Ihnen wie es auf jeden Fall klappt
Das Divi-Theme bietet im Builder neben den Standard-Sektionen auch Spezial-Sektionen (auch Speciality Section genannt), welche weitere Möglichkeiten bei der Darstellung Ihres Contents eröffnen. Diese Sections können auch auf der vollen Seitenbreite angezeigt werden. Wir zeigen Ihnen wie's geht.
Das Post-Content-Modul des Divi-Themes ist im «Theme Builder» ein hervorragendes Tool: Selbst wenn ein Inhalt nicht mit dem Divi-Builder erstellt wurde, lässt er sich damit perfekt darstellen. Fast perfekt: Denn um den Inhalt wird ein völlig überflüssiger Einzug gesetzt. Der lässt sich aber ganz leicht entfernen.
Wenn in einer Zeile im Divi-Theme unterschiedlich lange Texte zusammen mit Buttons dargestellt werden, kann es zu einer unschönen Positionierung der Buttons kommen. Das lässt sich aber leicht beheben. Ein Gestaltungs-Tipp für den Divi-Alltag.
Besonders in journalistischen Webtexten sind sie hin und wieder anzutreffen: Die Initialen - auch Drop Caps genannt - welche der angezeigten Seite einen Schimmer von Print einhauchen. Solche Initialen können Sie ganz einfach selber erstellen und automatisch anzeigen lassen. Wir zeigen Ihnen wie.
Die Trennlinie - der Horizontal Ruler - kommt häufig auf Websites vor. Sie dient der Strukturierung und Übersicht, kommt aber in deren Grundausstattung eher dröge daher. Mit ein ganz klein bisschen CSS-Code können Sie die Trennlinien aber nett aufhübschen.
Vor einiger Zeit haben wir Ihnen das Plugin «Image Source Control» gezeigt, mit welchem Sie die Namen der FotografInnen Ihrer Bilder ganz bequem darstellen können. Hin und wieder wurden wir angefragt, wie sich die Bildquelle stylen lässt. Unsere Antwort: Mit ein paar Zeilen CSS-Code. Wir zeigen's Ihnen.
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