CSS-Stylesheet
Hier finden Sie zahlreiche Tricks, um Ihr Webprojekt mit CSS-Code auf Vordermann zu bringen.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Das Headermenu (auch «Primary Menu» genannt) lässt sich im Customizer des Divi Themes optisch verändern. Es geht aber noch viel besser: Mit CSS haben Sie weitaus mehr Möglichkeiten, das Styling anzupassen. Wir zeigen Ihnen wie.
WordPress bietet mit der Galerie ein nettes Feature, um mehrere Bilder hübsch darzustellen. Wenn aber hoch- und querformatige Fotos gemischt werden, entstehen unschöne Leerräume zwischen den Reihen. Mit ein wenig CSS-Code lässt sich das beheben und die Bilder erscheinen im hübschen Masonry-Stil.
Orientieren Sie die Besucherinnen und Besucher Ihrer Website auf einen Blick über neue Beiträge. Das lässt sich recht einfach einrichten: neben den Titel der einzelnen Post erscheint dann auf Ihrer Übersichtsseite eine Markierung - das kann ein Text oder auch ein Bild sein.
Im Divi-Theme lässt sich ein «Back to top»-Button anzeigen. Wenn man auf einer Seite hinunterscrollt wird dieser Button unten rechts angezeigt und ermöglicht es BesucherInnen, mit einem Klick wieder bis ganz nach oben zu scrollen. Ein nettes Feature, das sich mit wenig CSS-Code stylen lässt.
Vielleicht möchten Sie eine kleine Bildsammlung oder eine Reihe von Zeitschriften als virtuellen Fächer darbieten? Geht ganz einfach.
Ihr Website-Content lässt sich mit ein bisschen CSS-Code auch mehrspaltig darstellen. Das ergibt dann das Look & Feel einer gedruckten Zeitung oder Zeitschrift.
Besonders auf Teamseiten kommen oft Porträtbilder unterschiedlichster Machart zusammen. Ein Studiobild neben einer Aussenaufnahme usw. Das wirkt oft unruhig. Ein guter Trick ist, die Bilder schwarzweiss darzustellen. Doch halt: statt nun alle Ihre Bilder zu bearbeiten, sollten Sie diesen Trick lesen.
Wenn Sie Ihre besten Beiträge, ihre neuesten Inhalte oder Ihre persönlichen Favoriten mit einem Stempel auszeichnen möchten, gelingt das mit ein wenig CSS ganz einfach. Das gibt richtig coole Möglichkeiten im Stempel-Look,
Besonders Porträtbilder werden im Netz oft rund angezeigt. Solche Bilder können Sie mit ein paar Zeilen CSS-Code selber erstellen - ohne dass dabei ein Bild verstümmelt werden muss.
Wenn Sie im Divi-Theme die Sidebar mit Widgets bestücken, ist oft nicht ganz klar, wo das eine Widget endet und das nächste beginnt. Mit ein wenig CSS können Sie ganz mühelos eine Trennlinie zwischen den Widgets anlegen.
Immer wieder trifft man auf die Empfehlung, ein Child-Theme für die WordPress-Website anzulegen. Aus gutem Grund, freilich: Die Vorteile sind beachtlich. Wir erklären sie hier und zeigen, wie Sie ein Child-Theme erstellen.
Die «Call To Action»-Module (in der deutschen Version «Handlungsaufrufe» genannt) des Divi-Themes sind eine feine Sache, haben aber den Nachteil, dass deren Höhe von der eingegebenen Textlänge abhängig ist. Bisweilen sieht das nicht sehr hübsch aus; die Darstellung lässt sich aber verbessern.
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