Andreas Käsermann
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Das Internet ist bunt. Farben in allen Schattierungen - mal grell, mal pastell. Schwarz-weiss ist out. Falls die Website aber (aus welchem Grund auch immer) dauerhaft oder temporär in dezenten Grautönen dargestellt werden soll, hilft ein einfacher Code-Schnipsel.
Seit der jüngst veröffentlichten WordPress-Version 5.9 erhält man auf der Loginseite neuerdings eine Sprachauwahl. Bloss stiftet diese zunächst eher Verwirrung. Wer den Sprachdropdown wieder loswerden möchte - etwa weil die Website eh nur einsprachig ist - kann dies mit einer einzigen Zeile Code erledigen.
Beiträge werden im Divi-Theme standardmässig mit einer Seitenleiste dargestellt. Ausserdem werden die Ränder eingerückt, was Platz verschwendet und überdies einer einheitlichen Darstellung nicht eben zuträglich ist. Zwar lässt sich dies in jedem Einzelfall händisch beheben - viel einfacher geht es aber mit einer Standardeinstellung, welche auf ein paar Zeilen CSS-Code basiert.
Manchmal möchte man auf einer Website einen bestimmten Text bei jeder Nennung mit einem Link ergänzen oder ihn einfach korrekt darstellen. Nun könnte man die Textpassage mühselig suchen und überall händisch ersetzen. Besser, schneller und einfacher geht es mit einem kleinen Snippet.
In den Meta-Tags Ihrer WordPress-Website wird standardmässig stets hinterlegt, mit welcher WordPress-Version ein Inhalt erstellt wurde. Doch dies ist einigen DesignerInnen mitunter zuviel Transparenz: wenn Sie die Angabe der WordPress-Version in Ihrem Quelltext unterdrücken möchten, können Sie dies mit diesem Tipp tun.
Ob jetzt die berühmt-berüchtigten Inline-Frames (iframes) sinnvoll oder eine Plage sind, darüber lässt sich freilich streiten. Zu Zeiten des Responsive Webdesigns stehen sie etwas quer in der Landschaft. Ab und an mögen Sie aber praktisch sein. Im Divi-Theme müssen Sie jedoch mit einem kleinen Code nachhelfen, damit das Inline-Frame auch Tablet- und Phone-tauglich wird.
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