WordPress
Aus unserer Sicht ist WordPress zurecht der Platzhirsch unter den CMS. Bis zu einer mittleren Grösse lassen sich Websites wirklich hervorragend gestalten. Dabei geht WordPress weit über das hinaus, was es einst war: Ein Tool für Blogger. Ein weiterer Vorteil: WordPress ist im Netz hervorragend dokumentiert.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
WordPress generiert automatisch RSS-Feeds für Websites. Es ist dabei auch möglich, den RSS-Feed mit Beitragsbildern zu ergänzen. Geht ganz einfach.
Vielleicht bewirtschaften Sie eine Website, auf welcher sich User registrieren können? Wenn Sie anzeigen möchten, wie viele NutzerInnen Ihre Website bereits hat, können Sie mit einem Trick eine einfache Zählung einblenden.
Im WordPress-Blog-Index werden normalerweise kurze Auszüge aus Ihren Beiträgen angezeigt, um den LeserInnen einen Eindruck davon zu vermitteln, was auf sie zukommt. Wenn Sie die Standardlänge dieser Auszüge ändern möchten, interessiert Sie dieser kleine Hack.
Zur Feier des Tages – zum 400. Beitrag auf dieser Website – wieder mal ein echtes Schmankerl: Wir motzen die Beitragsübersicht im Backend auf und fügen ihr neue Filter hinzu. Das ist überhaupt nicht schwierig.
Internetbrowser aller Couleur erlauben seit etlichen Jahren, mehrere Tabs, auf welchen Websites zeitweilig im Hintergrund aktiv gehalten werden können. Deren Tab lässt sich auf einfache Weise animieren. Damit gewinnt Ihr Webcontent Aufmerksamkeit in der ansonsten statischen Umgebung.
Im Backend von WordPress wird standardmässig die Zeile «Danke für Ihr Vertrauen in WordPress» angezeigt. Dieser Text lässt sich leicht ausblenden oder mit einem eigenen Text ersetzen. Wir zeigen Ihnen wie.
Wenn Sie Websites für Dritte erstellen, kann es praktisch sein, im Dashboard von WordPress seine Dienste anzubieten. Ein solches Widget zu erstellen, ist ganz einfach. Wir zeigen Ihnen wie es geht.
Heute wieder mal ein ultraschneller Tipp: Wenn Sie möchten, dass sich User nur per Nutzername und nicht mit der Mailadresse ins WordPress-Backend einloggen können, haben wir hier einen minimalen Hack auf Lager.
Wer seine WordPress-Beiträge auch per RSS-Feed veröffentlicht, ist vielleicht an einer verzögerten Publikation im Feed interessiert. Das kann eine gute Idee sein, denn so hat man etwas Zeit, um Tippfehler zu korrigieren, die erst auffallen, wenn der Beitrag auf der Website bereits online ist.
Es kann vorkommen, dass Sie aus Ihrem WordPress-Administratorkonto ausgesperrt werden und weder Ihr Passwort ändern noch auf Ihre Website zugreifen können. Mit diesem Tweak haben Sie eine zusätzliche Möglichkeit, den Zugang per FTP wiederherzustellen.
In WordPress-Kommentaren werden eingefügte URL automatisch in Links umgewandelt. Das kann mal praktisch und mal störend sein. Wie man die Funktion ausschaltet, zeigen wir in diesem Tipp.
WordPress bietet für Beiträge die so genannten Tags (oder Schlagwörter) an. Damit lassen sich Beiträge gut thematisch ordnen. Oft gäbe es aber einen passenderen Namen als das standardmässige «Schlagwort». Wie ebendiese neu benamst werden können, zeigen wir Ihnen in diesem Hack.
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