functions.php
Die Datei «functions.php» von WordPress ist praktisch die Schaltzentrale des Systems. Sehr viele Funktionen können hier mittels PHP-Code zugeschaltet oder deaktiviert werden. Es gibt eine rudimentäre Sicherheitsbarriere: wenn Sie sehr verkorksten Code speichern wollen, zieht WordPress die Reissleine. Dennoch sind Fehler nicht ganz ausgeschlossen – regelmässige Backups lohnen sich.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Zur Feier des 550. Website-Hacks hat Dr. Code in der Trickkiste gekramt. Wir bauen uns heute den eigenen Speed-Booster für die WordPress-Website. Funktioniert garantiert und macht die Website merklich schneller.
Externe Links in einem Blogbeitrag oder auf einer Website zu kennzeichnen, ist nicht nur eine Frage des Designs, sondern auch der Benutzerfreundlichkeit. Es hilft den Besuchern, schnell zu erkennen, dass sie die Website verlassen, wenn sie auf einen bestimmten Link klicken. Eine elegante Lösung dafür ist das Hinzufügen eines Icons zu externen Links.
Schlagwörter (Tags) sind ein wesentlicher Bestandteil, um Inhalte auf einer WordPress-Website besser zu organisieren und die Navigation für User zu vereinfachen. Doch meist werden die Schlagwörter in den Lauftexten der Beiträge nicht mit den entsprechenden Tag-Archiven verlinkt. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit einem einfachen PHP-Snippet Schlagwörter in Texten automatisch verlinken können.
Das Erstellen eines klar strukturierten und benutzerfreundlichen WordPress-Blogs ist das A & O. Inhalte sollen den gewünschten Richtlinien entsprechen. Heute schauen wir uns eine einfache, aber effektive Lösung an, die sicherstellt, dass Beiträge immer einer Kategorie, aber auch nicht mehr als einer, zugewiesen sind.
Manchmal wäre es doch interessant zu wissen, welche Beiträge der eigenen WordPress-Website die meistgelesenen sind. Das lässt sich ganz einfach einrichten. Die Beitragsaufrufe werden mit einem einfachen PHP-Skript im Backend angezeigt.
Das Dashboard im WordPress-Backend ist der zentrale Anlaufpunkt für Administratorinnen und Administratoren, um einen schnellen Überblick über die Website zu erhalten. Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie ein benutzerdefiniertes Widget erstellen, welches die beliebtesten Beiträge basierend auf ihren Aufrufzahlen direkt im Dashboard anzeigt. Damit haben Sie die letzten (und höchsten) Visitorzahlen Ihrer Posts stets im Blick.
Womöglich möchten Sie die Aufrufstatistik der meistbesuchten Beiträge Ihres Blogs anzeigen. Dazu eignet sich ein Widget in der Seitenleiste ganz besonders. Wie Sie ein solches Widget erstellen, zeigen wir Ihnen im heutigen Trick.
WordPress-Beiträge erhalten von Haus aus oft sehr lange URL, welche auf dem Beitragstitel basieren. Doch es geht auch kürzer: Mit einem URL-Shortener. Damit Sie aber nicht von externen Diensten abhängig sind, zeigen wir Ihnen heute eine Variante, wie Sie sowas selber umsetzen können. Der Hack funktioniert – anders als ein früherer Trick – auch mit dem Gutenberg-Editor von WordPress. Ein heisser Tipp für das Teilen von Beiträgen auf den sozialen Medien.
Eine Freundin hatte in ihrem umfangreichen Fotoblog hunderte von Bildern dargestellt. Unglücklicherweise war jedes einzelne Bild mit einem Link auf sich selbst versehen. Wir haben eine Lösung gesucht, um die Bildlinks in allen Beiträgen zu deaktivieren. Nun: wir sind fündig geworden.
Spam-Kommentare können in WordPress schnell zur Plage werden. Sie verstopfen die Kommentarsektion und belasten die Datenbank. Manuelles Löschen ist zeitaufwändig, vor allem, wenn sich viele Spam-Kommentare ansammeln. Glücklicherweise kann dieser Prozess durch ein kleines PHP-Skript automatisiert werden.
Die Standard-Login-Seite von WordPress ist funktional, aber ansprechend ist sie nicht. Ein individuelles Design wäre wünschenswert. Mit einem einfachen PHP-Snippet können Sie BenutzerInnen von der Standard-Login-Seite auf eine benutzerdefinierte Seite umleiten. Das ist recht simpel.
Das Login-Formular von WordPress bietet die Option «Angemeldet bleiben», mit der sich BenutzerInnen bei zukünftigen Besuchen nicht erneut einloggen müssen. Standardmässig ist dieses Kästchen nicht aktiviert, was unbequem sein kann. Mit einem kleinen PHP-Snippet können Sie die Option automatisch aktivieren, um den Login-Prozess zu vereinfachen.
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