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Google Recaptcha ganz einfach überlisten – ein Trick für den Internet-Alltag

27. Februar 2022 | HTML

Trick # 139 | Dieser Beitrag beinhaltet 429 Wörter. – Geschätzte Lesezeit: ca. 3 Minuten.

Okay: Der heutige Tipp hat nicht viel mit Webprogrammierung, CSS, Word­Press oder Divi zu tun. Und trotzdem: Wer häufig surft, nervt sich fraglos irgendwann ob irgendwelchen «Challenges», mit welchen etwa Google Recaptcha (oder andere) den Besuch von Bots ausschliessen wollen. Es gibt aber einen kleinen Trick, der die Zahl der Challenges merklich reduziert.

Wer ein Online-Formular im Web ausfüllt, hat grosse Chancen auf eine Prüfung: Vor dem Absenden will der Browser wissen, ob man ein Robot oder ein Mensch ist. Nötigenfalls werden dann miserable Bilder angezeigt, auf welchen man ein paar Fahrräder, Hügel oder Ampeln erkennen muss. Nicht selten scheitere ich persönlich an der kleinen Aufgabe.

Bewegung hilft

Allerdings habe ich eine Sache bemerkt: Google will sich viel häufiger vergewissern, wenn ich nach dem Klick auf «Ich bin kein Roboter» regungslos warte. So habe ich einen einfachen Trick herausgefunden, der keinerlei Anmeldungen bei Drittdiensten und auch keine Installation von Zusatzsoftware bedingt: Ich bewege einfach meinen Mauszeiger, bis die Captcha-Challenge abgeschlossen ist – bzw. ganz ausfällt. Am besten funktioniert das bei sichtbaren Robot-Feldern (indem der Mauszeiger zügig auf diesem Feld hin und her bewegt wird) – es klappt aber auch bei versteckten Recaptcha-Feldern, wenn ich die Maus in Bewgung halte.

Freilich: ganz auf 0 sind meine Captcha-Challenges nicht gesunken. Sie haben sich aber deutlich reduziert. Möge Ihnen dieser simple Trick auch Nerven sparen.

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