Die eigene Website ist gerade mal so gut, wie sie auf den sozialen Medien stattfinden kann. Um die Seiten fürs Teilen und Liken zu optimieren, hat Dr. Code Tricks parat. Ein Zweiteiler aus den Anfangstagen.
Facebook und Twitter benötigen ein paar spezielle Tags, um geteilte Inhalte ansprechend darzustellen. Das erledigen oft Plugins, was aber gar nicht nötig ist. Hier ein Codeblock, der - wenn ein Artikelbild vorhanden ist - gar dieses mit dem Beitrag ausliefert.
WordPress-Beiträge, welche auf Facebook und Twitter veröffentlicht werden, kommen manchmal etwas schräg daher. Der Grund: Die beiden Netzwerke benötigen ein paar spezielle Tags, um geteilte Inhalte korrekt darzustellen. Dafür benötigen Sie aber kein Plugin: Mit ein paar Zeilen Code im Seitenkopf geht das hervorragend.
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Schon auf der Login-Seite zu Ihrer WordPress-Installation können Sie einiges besser (oder leider auch schlechter) machen. Damit das Login nicht zum Sicherheitsrisiko wird, hat Dr. Code Tipps zur Hand.
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Leiten Sie das Auge des Betrachters/der Betrachterin. Mit ein paar Gestaltungstricks, welche als Eyecatcher dienen. Eine Dr. Code-Serie aus dem Jahr 2025 mit vier Beiträgen.
Mit Ankern lassen sich Benutzerinnen und Benutzer einer Website gerne zu den zentralen Inhalten lenken. Die Sprungmarken (oder eben Anker) sind darum ein beliebtes Tool auf Websites. Dr. Code hat eine kleine Beitragsreihe zum Thema geschrieben.
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