WordPress
Aus unserer Sicht ist WordPress zurecht der Platzhirsch unter den CMS. Bis zu einer mittleren Grösse lassen sich Websites wirklich hervorragend gestalten. Dabei geht WordPress weit über das hinaus, was es einst war: Ein Tool für Blogger. Ein weiterer Vorteil: WordPress ist im Netz hervorragend dokumentiert.
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Eine Freundin hatte in ihrem umfangreichen Fotoblog hunderte von Bildern dargestellt. Unglücklicherweise war jedes einzelne Bild mit einem Link auf sich selbst versehen. Wir haben eine Lösung gesucht, um die Bildlinks in allen Beiträgen zu deaktivieren. Nun: wir sind fündig geworden.
Spam-Kommentare können in WordPress schnell zur Plage werden. Sie verstopfen die Kommentarsektion und belasten die Datenbank. Manuelles Löschen ist zeitaufwändig, vor allem, wenn sich viele Spam-Kommentare ansammeln. Glücklicherweise kann dieser Prozess durch ein kleines PHP-Skript automatisiert werden.
Das Internet lebt von Bildern – wahrlich eine Binsenwahrheit. Aber die Bilder lassen sich leicht animieren. So dass sie etwa beim Laden einer Seite automatisch ein- oder auszoomen. Wie einfach das geht, zeigen wir Ihnen heute.
Die Standard-Login-Seite von WordPress ist funktional, aber ansprechend ist sie nicht. Ein individuelles Design wäre wünschenswert. Mit einem einfachen PHP-Snippet können Sie BenutzerInnen von der Standard-Login-Seite auf eine benutzerdefinierte Seite umleiten. Das ist recht simpel.
Das Login-Formular von WordPress bietet die Option «Angemeldet bleiben», mit der sich BenutzerInnen bei zukünftigen Besuchen nicht erneut einloggen müssen. Standardmässig ist dieses Kästchen nicht aktiviert, was unbequem sein kann. Mit einem kleinen PHP-Snippet können Sie die Option automatisch aktivieren, um den Login-Prozess zu vereinfachen.
Ab und an möchten Sie vielleicht eine vollständige WordPress-Website schützen und sicherstellen, dass nur eingeloggte BenutzerInnen Zugriff auf die Inhalte haben. Dies ist besonders nützlich für private Blogs, interne Unternehmenswebsites oder Mitgliederseiten. Es gibt zahlreiche Plugins, die dies bewerkstelligen – es geht aber noch einfacher: mit einem einfachen PHP-Snippet.
Mit Shortcodes können Sie ganz einfach kleine Funktionen in WordPress-Beiträge und -Seiten einfügen. Leider funktionieren diese Shortcodes jedoch nicht in Textwidgets der Seitenleiste. Das lässt sich mit einer einzigen Codezeile nachbessern.
WordPress verwendet Gravatar, um Benutzerprofilbilder in WordPress anzuzeigen. Wenn ein Benutzer keinen Gravatar hat, verwendet WordPress ein Standardbild. Dieses Standard-Gravatar-Bild wird häufig in Ihrem WordPress-Kommentarbereich erscheinen, weil viele Benutzer kein Gravatar-Bild mit ihrer E-Mail-Adresse verknüpft haben. Sie können dieses Standardbild jedoch ganz einfach durch Ihr eigenes benutzerdefiniertes Standard-Gravatarbild ersetzen.
Unabhängig davon, welches WordPress-Theme Sie verwenden, wird es mit ziemlicher Sicherheit mindestens eine Menüposition bieten, an der Sie Ihr Menü anzeigen können – normalerweise in der Kopfzeile Ihrer Website. Aber was, wenn Sie ein weiteres Menü benötigen, das an anderer Stelle auf Ihrer Website angezeigt werden soll? Ein zusätzliches Menü lässt sich ganz einfach installieren.
Mit dem HTML-Element button können Sie ganz einfach Schaltflächen erstellen. Mit der Zugabe von noch ein wenig CSS-Code, werden die Buttons überdies richtig schmuck. Drei Gestaltungsmöglichkeiten zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.
WordPress hat eine hervorragende Suchfunktion. Die Suchresultate werden sauber gefunden und auf einer Resultatsseite angezeigt. Diese hat jedoch eine kryptische URL – sie lässt sich aber leicht verbessern. Wir zeigen Ihnen wie.
WordPress zeigt im Backend mehrere Widgets auf der Dashboard-Seite an. Einige Plugins und Themes können auch ihre eigenen Widgets zu Ihrem WordPress-Dashboard hinzufügen. Das ist manchmal zuviel des Guten und kann mehr verwirren als informieren. Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie die Standard-Backend-Widgets (oder einzelne davon) loswerden.
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