Beiträge der Kategorie «WordPress»

Aus unserer Sicht ist WordPress zurecht der Platzhirsch unter den CMS. Bis zu einer mittleren Grösse lassen sich Websites wirklich hervorragend gestalten. Dabei geht WordPress weit über das hinaus, was es einst war: Ein Tool für Blogger. Ein weiterer Vorteil: WordPress ist im Netz hervorragend dokumentiert.

Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».

Frühjahrsputz für WordPress #2: Funktionen, CSS-Blocks, Scripts und HTML sauber anschreiben

Besonders wenn Sie ab und an selber an ihren Theme-Dateien oder am CSS-Stylesheet Hand anlegen, kann es nach einiger Zeit unübersichtlich werden: Was genau tut der Code in der functions.php? Welches Styling wird von Zeile 987 in meinem CSS-Stylesheet definiert? Es lohnt sich, eigene Programmierungen und Anweisungen laufend mit Kommentaren zu versehen. Für die spätere Übersicht (allenfalls sogar für die Fehlersuche durch Dritte) kann dieser Zusatzaufwand hilfreich sein.

Formular-Plugin «Caldera-Forms» quittiert den Dienst

Wenn Sie Formulare auf Ihrer Website verwenden, werden Sie dies ziemlich sicher mit einem Formular-Plugin bewerkstelligen. Falls dieses Plugin «Caldera Forms» heisst, sollten Sie weiterlesen. In wenigen Tagen wird nämlich «Caldera Forms» eingestellt. Zwar wurde vor wenigen Tagen noch die Version 1.9.7 ausgerollt - es dürfte aber das letzte Update gewesen sein.

Block-Editor für WordPress-Widgets abschalten

Wordpress hat mit der Version 5.8 den Block-Editor auch für die Widgets eingeführt. Diese Neuerung bei der Gestaltung der Seitenleiste gefällt nicht allen - besonders, wer den «Gutenberg»-Editor nicht verwendet, wird kaum warm werden mit dem Block-Editing der Widgets. Doch kein Problem: Ein kleiner Hack und Sie sind das Ding wieder los - und haben wie einst die klassische Widgets-Bearbeitung zur Hand.

Generator-Meta-Tag: WordPress-Version verstecken

In den Meta-Tags Ihrer Wordpress-Website wird standardmässig stets hinterlegt, mit welcher Wordpress-Version ein Inhalt erstellt wurde. Doch dies ist einigen DesignerInnen mitunter zuviel Transparenz: wenn Sie die Angabe der Wordpress-Version in Ihrem Quelltext unterdrücken möchten, können Sie dies mit diesem Tipp tun.

Sicherheits-Trick 2: Hinweise nach Fehleingaben beim WordPress-Login verschleiern

Wenn Sie sich ins Wordpress-Backend einloggen und beim Passwort oder Usernamen einen Fehler machen, ist Wordpress recht freizügig mit Hinweisen: Die Login-Seite teilt mit, ob alle Eingaben falsch sind oder welcher Part nicht korrekt eingegeben wurde - das lässt Rückschlüsse zu, welcher Part passt. Sie können diese Hinweise jedoch verschleiern und schützen damit auch das Backend eine Spur besser vor unerlaubtem Zugriff.

Divi-Theme: Classic-Editor auch ohne Plugin verwenden

Viele WebmasterInnen ziehen den Wordpress-Classic-Editor dem unterdessen standardisierten Gutenberg-Editor - auch Blockeditor genannt - vor. Dafür braucht es nicht mehr als ein von Wordpress kostenlos zur Verfügung gestelltes Plugin. Verwenden Sie jedoch das Divi-Theme, benötigen Sie dieses Plugin nicht. Sie können den Classic-Editor auch so zum Standard machen.

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