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Gutenberg den Garaus machen – ganz ohne Plugin

Der Block-Editor «Gutenberg», welcher mit Wordpress-Version 5 eingeführt wurde, ist auch nach mehreren Jahren noch nicht wirklich populär. Ein grosser Teil der Wordpress-Gemeinde setzt auf den Classic-Editor, welcher wenigstens im Plugin-Directory von Wordpress nach wie vor gratis heruntergeladen werden kann. Aber das Plugin braucht's gar nicht: Eine Zeile Code und schon vertreiben Sie Gutenbergs Geist aus Ihrer Wordpress-Installation.

Die Krux mit den verunstalteten Telefon-Links

Kennen Sie das? Da nennen Sie auf Ihrer Website eine harmlose Telefonnummer - und schwups, wird diese in zahlreichen Browsern übel verunstaltet. Einige Browser - ganz besonders solche von Mobilgeräten - erkennen nämlich Telefonnummern auf Websiten und markieren sie als anklickbaren Link, um einen Anruf zu erleichtern. Damit der eigentlich praktische Link aber nicht völlig am sonstigen Webdesign vorbeischiesst, empfiehlt es sich, den Telefonlink auf dem Radar zu haben. Ein Mini-Workshop von Dr. Code.

Contact Form 7-Formulare zum Webdesign passend stylen

Vor einer Weile hat sich Dr. Code nach einem neuen Formularplugin umgesehen. «Back to the roots» war am Schluss die Devise. Denn zurückgekehrt sind wir zum Formular-Plugin, das wir ganz am Anfang unserer Wordpress-Zeit genutzt haben: Zu Contact Form 7. Damit das auch anständig ausschaut, haben wir einen CSS-Bausatz angefertigt, der vielleicht auch Ihnen hilft.

Frühjahrsputz für WordPress #1: Backend-Menü aufräumen

Das Menü des Wordpress-Backends hat bisweilen etwas Willkürliches: Arbeitet man etwa mit mehrlei Beitragsarten, erscheinen diese auch als Menüpunkt - was ja noch ganz praktisch, aber der Übersicht auch nicht immer zuträglich ist; insbesondere weil die Menüreihenfolge ab und an einem Tohuwabohu gleicht. Weil Ordnung das halbe Leben ist, empfehlen wir, das Backendmenü ein wenig aufzuräumen. Das ist eine einfache Übung.

Frühjahrsputz für WordPress #2: Funktionen, CSS-Blocks, Scripts und HTML sauber anschreiben

Besonders wenn Sie ab und an selber an ihren Theme-Dateien oder am CSS-Stylesheet Hand anlegen, kann es nach einiger Zeit unübersichtlich werden: Was genau tut der Code in der functions.php? Welches Styling wird von Zeile 987 in meinem CSS-Stylesheet definiert? Es lohnt sich, eigene Programmierungen und Anweisungen laufend mit Kommentaren zu versehen. Für die spätere Übersicht (allenfalls sogar für die Fehlersuche durch Dritte) kann dieser Zusatzaufwand hilfreich sein.

Formular-Plugin «Caldera-Forms» quittiert den Dienst

Wenn Sie Formulare auf Ihrer Website verwenden, werden Sie dies ziemlich sicher mit einem Formular-Plugin bewerkstelligen. Falls dieses Plugin «Caldera Forms» heisst, sollten Sie weiterlesen. In wenigen Tagen wird nämlich «Caldera Forms» eingestellt. Zwar wurde vor wenigen Tagen noch die Version 1.9.7 ausgerollt - es dürfte aber das letzte Update gewesen sein.

Standard-Beitragstitel, Meta-Infos und Beitragsbild im Divi-Theme ausblenden

Im Divi-Theme lassen sich die dargestellten Posts schön und einfach designen. Auch deren Titel, Meta-Tags und das Beitragsbild lassen sich vorzüglich gestalten und platzieren. Ungeachtet dessen will Wordpress jedoch diese Infos standardmässig in jedem Beitrag noch einmal ganz oben hinstellen. Mit äusserst mageren Möglichkeiten, darauf Einfluss zu nehmen. Sie können das in jedem Einzelfall unterbinden - oder (mit ein wenig CSS-Code) ein für alle Mal auf der gesamten Website festlegen.

Block-Editor für WordPress-Widgets abschalten

Wordpress hat mit der Version 5.8 den Block-Editor auch für die Widgets eingeführt. Diese Neuerung bei der Gestaltung der Seitenleiste gefällt nicht allen - besonders, wer den «Gutenberg»-Editor nicht verwendet, wird kaum warm werden mit dem Block-Editing der Widgets. Doch kein Problem: Ein kleiner Hack und Sie sind das Ding wieder los - und haben wie einst die klassische Widgets-Bearbeitung zur Hand.

Google Recaptcha ganz einfach überlisten – ein Trick für den Internet-Alltag

Okay: Der heutige Tipp hat nicht viel mit Webprogrammierung, CSS, Wordpress oder Divi zu tun. Und trotzdem: Wer häufig surft, nervt sich fraglos irgendwann ob irgendwelchen «Challenges», mit welchen etwa Google Recaptcha (oder andere) den Besuch von Bots ausschliessen wollen. Es gibt aber einen kleinen Trick, der die Zahl der Challenges merklich reduziert.

Divi-Post oder -Seite mit dynamischem Beitragsbild illustrieren

Dieser Trick ist insbesondere spannend, wenn Sie Ihre Beiträge mit einem Layout aus Ihrer Divi-Bibliothek oder mit dem Theme-Builder des Divi-Themes arbeiten. Der Hack ist aber auch für andere Anwendungen geeignet: Sie können damit ein Bild irgendwo in Ihrem Content anlegen und dort immer das gerade aktuelle Beitragsbild anzeigen lassen. Einmal festlegen - und gut ist.

Divi-Beiträge standardmässig auf ganzer Seitenbreite darstellen

Beiträge werden im Divi-Theme standardmässig mit einer Seitenleiste dargestellt. Ausserdem werden die Ränder eingerückt, was Platz verschwendet und überdies einer einheitlichen Darstellung nicht eben zuträglich ist. Zwar lässt sich dies in jedem Einzelfall händisch beheben - viel einfacher geht es aber mit einer Standardeinstellung, welche auf ein paar Zeilen CSS-Code basiert.

Generator-Meta-Tag: WordPress-Version verstecken

In den Meta-Tags Ihrer Wordpress-Website wird standardmässig stets hinterlegt, mit welcher Wordpress-Version ein Inhalt erstellt wurde. Doch dies ist einigen DesignerInnen mitunter zuviel Transparenz: wenn Sie die Angabe der Wordpress-Version in Ihrem Quelltext unterdrücken möchten, können Sie dies mit diesem Tipp tun.

i-Frames im Divi-Theme auf voller Seitenbreite darstellen

Ob jetzt die berühmt-berüchtigten Inline-Frames (iframes) sinnvoll oder eine Plage sind, darüber lässt sich freilich streiten. Zu Zeiten des Responsive Webdesigns stehen sie etwas quer in der Landschaft. Ab und an mögen Sie aber praktisch sein. Im Divi-Theme müssen Sie jedoch mit einem kleinen Code nachhelfen, damit das Inline-Frame auch Tablet- und Phone-tauglich wird.

Divi-Projects in die Suche einbeziehen

Das Divi-Theme bietet ein Suchmodul, welches jedoch nicht alle Post-Types in die Suche miteinbezieht. Die Divi-eigenen Projects etwa werden bei der Suche nicht berücksichtigt. Dies zu ändern, ist jedoch ein Kinderspiel.

Sicherheits-Trick 2: Hinweise nach Fehleingaben beim WordPress-Login verschleiern

Wenn Sie sich ins Wordpress-Backend einloggen und beim Passwort oder Usernamen einen Fehler machen, ist Wordpress recht freizügig mit Hinweisen: Die Login-Seite teilt mit, ob alle Eingaben falsch sind oder welcher Part nicht korrekt eingegeben wurde - das lässt Rückschlüsse zu, welcher Part passt. Sie können diese Hinweise jedoch verschleiern und schützen damit auch das Backend eine Spur besser vor unerlaubtem Zugriff.

Divi-Theme: Classic-Editor auch ohne Plugin verwenden

Viele WebmasterInnen ziehen den Wordpress-Classic-Editor dem unterdessen standardisierten Gutenberg-Editor - auch Blockeditor genannt - vor. Dafür braucht es nicht mehr als ein von Wordpress kostenlos zur Verfügung gestelltes Plugin. Verwenden Sie jedoch das Divi-Theme, benötigen Sie dieses Plugin nicht. Sie können den Classic-Editor auch so zum Standard machen.

Permalink von WordPress-Beiträgen individuell anpassen

Die Permalink-Struktur Ihrer Wordpress-Beiträge lässt sich individuell anpassen. Sie können in den Post-URLs eigene Werte eingeben oder aber aus einer Auswahl an Variablen auswählen. Das kann die SEO-Performance Ihrer Website verbessern - bei falscher Anwendung aber auch schädigen. Wir erklären Ihnen kurz, was möglich ist und wo Vorsicht angebracht ist.

Ein Plädoyer für das NAS

Heute widmen wir uns ausnahmsweise einem Hardware-Thema: Dem NAS. Für viele – auch private – NutzerInnen wäre nämlich ein NAS (Network Attached Storage) eine interessante Lösung. Zu Zeiten von Highspeed-Internet hat eh fast jedeR ein Netzwerk am Laufen, – selbst wenn davon gar nichts bemerkbar ist. Da böte es sich doch an, das Netz auch gleich richtig zu nutzen und die Installation mit einem NAS auszubauen. Doch viele trauen sich nicht daran. Schade.

Divi-Theme & WooCommerce: Einkaufswagen erst anzeigen, wenn was drin ist

Die weitest verbreitete Shoplösung auf Wordpress-Websites ist WooCommerce. Dieser Webshop schmiegt sich hervorragend ins Divi-Theme ein - Divi seinerseits bietet seit einer Weile eigene Module, um WooCommerce besser darzustellen. Eine Knacknuss bleibt der Einkaufswagen. Dieser lässt sich hartnäckig nicht ausblenden - auch wenn noch nix drin ist. Oder doch??? Wir zeigen Ihnen wie.

Website-Analyse mit Matomo statt Google Analytics

Es muss nicht immer «Google Analytics» sein: Ihre Websitel ässt sich auch mit anderen Tools analysieren - ganz ohne Zugriff der Datenkrake aus Mountain View. «Matomo» ist ein Open-Source-Projekt, welches genau dasselbe tut: Bewegungen und BesucherInnen beobachten und deren Aufenthaltsdauer registrieren. Grosses Plus: Der viel bessere Datenschutz.

Transparenzverlauf statt harte Linie im Divi-Header

Besonders wenn der Header des Divi-Themes farblich Ton in Ton ist mit der restlichen Website, entsteht beim Scrollen eine harte Linie, wenn der Inhalt unter dem Header verschwindet. Auf vielen Websites wird dies mit einer Trennlinie in anderer Farbe gelöst. Wer dies nicht möchte, weicht vielleicht lieber auf eine leicht transparente «Übergangszone» aus. Wie das geht, zeigen wir hier.

Umleitungen automatisch oder manuell verwalten – Plugin-Empfehlung «Redirection»

Es kommt öfter mal vor, dass Sie eine URL auf Ihrer Website anpassen müssen. Sei es, weil Sie die Permalink-Strukur verändern, weil Sie eine Seite umbenennen oder weil in einer URL schlicht ein Schreibfehler enthalten ist, den Sie beheben wollen. Links von externen Websites auf diese Inhalte, laufen dann ins Leere. Ein klarer Fall für «Redirection» - unsere heutige Plugin-Empfehlung.

WordPress-Website auf der Synology-DiskStation einrichten

Falls Sie über eine DiskStation der Marke Synology verfügen, haben Sie bereits alle Voraussetzungen, dort auch eine Wordpress-Installation aufzusetzen. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, Programmierungen und Codes in einem geschützten Umfeld und doch realitätsnah auszuprobieren. Und bei einem Fehlschlag bleibt Ihre Live-Website heil.

Plugin-Empfehlung «WP SmartCrop» – für Bildausschnitte, die zeigen, was gemeint ist

Ab und an geht ja Wordpress ein wenig willkürlich mit den Bildausschnitten um, welche die Mediathek automatisch erstellt. Bei Porträtbildern kann da auch mal der Hals als zentrales Element im Fokus stehen, bei Landschaftsaufnahmen ein völlig unbedeutendes Detail. Dann muss man von Hand nachhelfen. Dafür gibt es mit «WP SmartCrop» ein hervorragendes Plugin, das erst noch kostenlos zu haben ist.

Verkorkste Darstellung beim copy/pasten verhindern

Viele tippen ihre Texte für den Blog oder die Website nicht direkt im Editorfeld ihres CMS, sondern machen den «premier jet» z.B. in Word. Die später ins Netz übernommenen Texte können aber bisweilen ganz schön verunstaltet daher kommen. Ein kleiner Hack gegen unliebsame optische Überraschungen.

No comment: Kommentarfunktion in WordPress deaktivieren

Wordpress sieht von Haus aus eine Kommentarfunktion bei veröffentlichten Beiträgen vor. Das ist an sich nett: die Diskussion von Inhalten ist geschätzt. Noch schlimmer als gar keine Kommentarfunktion ist aber eine schlecht oder gar nicht bewirtschaftete Kommentarspalte. Dann ist Abschalten die bessere Lösung. Mit ein paar Zeilen Code geht das einfach.

Websiteansicht auf beliebigen Geräten austesten – Tooltipp «Blisk»

Die neue Website steht - doch sieht sie auch auf allen Geräten so aus wie gewünscht? Die Onlinepräsenz in möglichst vielen Darstellungen zu testen, ist eigentlich ja selbstverständliche Pflicht. Doch woher all die vielen Geräte hernehmen? Gar nicht nötig. Dank des Browsers «Blisk» der die Ansichten auf einer Vielzahl von Geräten simuliert.

WordPress: Beliebige Dateitypen uploaden

Die Mediathek - und auch andere Uploadbereiche Ihrer Website - sind vor einigen Dateiformaten geschützt. Das ist im Grunde ganz gut; Sie möchten ja nicht, dass mit Ihrer Website Unfug betrieben wird. Manchmal kommt einem die Uploadsperre aber in die Quere. Dann können Sie Dateiformate zulassen - am besten nur temporär, damit Ihre Website sicher bleibt.

Perfekte Bildausschnitte – Plugin-Empfehlung «Crop Thumbnails»

Wordpress hat in der Mediathek ja interessante Features eingebaut. Dass Bilder automatisch auf kleinere Formate zugeschnitten werden, ist eigentlich praktisch - ab und an aber doch auch ziemlich doof. Es gibt immer wieder Situationen, in welchen man die automatisch erstellten Bildausschnitte lieber von Hand nachbessert. Das geht ganz einfach mit dem Plugin «Crop Thumbnails».

WordPress-Installation zum Multisite-Netzwerk umfunktionieren

Ihre Wordpress-Installation lässt sich relativ einfach auf eine Multisite-Umgebung umstellen. So können Sie aus einer einzigen Installation heraus eine ganze Reihe von Websites administrieren und publizieren. Das hat vor allem hinsichtlich Wartung einige Vorteile, bringt aber auch gewisse Nachteile mit sich. Wir sagen Ihnen, wann sich eine Wechsel lohnen kann, wie es geht und wo sich die Multisite-Funktion nicht wirklich eignet.

Führende Nullen im Divi-Countdown-Timer entfernen

Im Divi-Theme gibt es ein Countdown-Modul, welches auf ein kommendes Ereignis die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden rückwärts laufen lässt. Der Timer sieht ansprechend aus, hat aber den Schönheitsfehler, dass da auch mal steht «noch 002 Tage». Nicht so gelungen. Die überflüssigen Nullen lassen sich aber ausschalten.

«Back to top»-Button im Divi-Theme stylen

Im Divi-Theme lässt sich ein «Back to top»-Button anzeigen. Wenn man auf einer Seite hinunterscrollt wird dieser Button unten rechts angezeigt und ermöglicht es BesucherInnen, mit einem Klick wieder bis ganz nach oben zu scrollen. Ein nettes Feature, das sich mit wenig CSS-Code stylen lässt.

Hintergrund-Sicherung: Automatisches Speichern von WordPress-Inhalten steuern

Wenn Sie eine neue Seite oder einen neuen Beitrag in Wordpress anlegen oder einen bestehenden Inhalt bearbeiten, wird Ihnen das System jede Minute eine Sicherungskopie speichern. Die Funktion nennt sich «Autosave» und wappnet Sie bei Verlust, falls Ihr Browser mal während der Arbeit abschmiert. Der Minutentakt ist aber bei grossen Websites auch mal zu kurz. Denn Die automatische Sicherungen landen als Einträge in der Datenbank. Sie können aber das Timing beeinflussen.

Divi-Hack: Zoomen auf dem Handy und Tablet zulassen

Das Divi-Theme lässt den Zweifinger-Zoom auf Tablets und Handys in den Grundeinstellungen nicht zu. Der Hersteller argumentiert mit der besseren Kontrolle der Darstellung auf kleinen Anzeigen. Das führt jedoch mitunter zu Strafen seitens der Suchmaschinen: Googles Lighthouse etwa moniert dies wegen der reduzierten Barrierefreiheit, was zu schwächeren Platzierungen in den Suchergebnissen führen dürfte. Doch es gibt eine Lösung, um das Zoomen auf Mobilgeräten zuzulassen.

<blockquote>: Zitate und Entre-Filets hübsch gestalten

Der HTML-Tag <blockquote> ist eine nicht sehr häufig genutzte, aber sehr gute Möglichkeit, um Texte zu gestalten. Kernaussagen, Zitate oder «Entre-Filets» werden damit hervorgehoben und dienen der Auflockerung des Textflusses. Die meisten Themes liefern jedoch von Haus aus leider eher schwach gestaltete Blockquotes. Mit wenig CSS lassen sie sich aber einfach aufhübschen.

WordPress-Login-Seite individuell anpassen

Die Login-Seite von Wordpress kommt standardmässig mit dem Wordpress-Logo und einem Link auf wordpress.org daher. Das ist ja ganz OK, solange man als Administrator die Seite nur selber sieht. Wer aber auf der eigenen Website einen Login-Bereich - etwa für Mitglieder - führt, sollte die Login-Seite individuell gestalten.

Sicher(n) ist sicher: So erstellen Sie automatisierte Backups Ihrer WordPress-Datenbank

Das Kernstück Ihrer Wordpress-Installation ist die Datenbank, in welcher alle Informationen und Einstellungen Ihrer Website abgelegt sind: Ihre Beiträge, Seiten, Information zu Bildern usw. Ohne diese Datenbank ist Ihre Wordpress-Website nicht mehr als ein Haufen Dateien ohne verständlichen Inhalt. Diese Datenbank sollten Sie darum regelmässig sichern, was Wordpress aber mit Hausmitteln gar nicht vorsieht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie selber automatische Backups Ihrer Wordpress-Datenbank anlegen.

Zwei-Faktor-Anmeldung 2FA: WordPress-Backend vor fremdem Zugriff sichern

Einer meiner Kunden hatte einige Wochen nach dem Launch seiner Website unerklärliche Posts unter seinen Beiträgen. Pure Werbung für dubiose Inhalte. Nun ja: Die Posts waren rasch gelöscht und die neuen Passwörter für die beiden Administratoren sofort gesetzt. Seither ist Ruhe. Allerdings haben wir umgehend die Sicherheit erhöht - ganz einfach mit einem Plugin, welches seither den Zwei-Faktor-Zugang sichert.

Upload-Limit der WordPress-Mediathek erhöhen

Je umfangreicher die Bilddateien werden, welche Sie in Ihrer Wordpress-Installation verwenden wollen, umso mehr steigt die Chance, dass Ihnen Wordpress irgendwann den Hahn zudreht und zurückmeldet, die hochzuladende Datei sei zu gross. Die Dateien werden aber in Zukunft kaum kleiner; darum kann es sinnvoll sein, das Dateiupload-Limit für Ihre Mediathek anzupassen. Dafür bedarf es nicht mehr als einer einzigen Zeile Code.

Google Analytics: User-Daten anonymisieren

Google Analytics ist das klar meist genutzte Tool, wenn es um die Messung von Website-Zugriffen geht. Die Auswertungen sind detailliert wie bei kaum einem anderen Dienst. Jedoch bietet Google dies freilich nicht aus Eigennutz an: Die Währung sind Userdaten, welche für das Imperium von Google einen unermesslichen Wert haben. Als WebsitverantwortlicheR sollten Sie darum minimale Datenschutzvorkehrungen treffen. Diese beeinträchtigen Ihre Analyse-Resultat kaum.

Zeit für Neues: Bye-Bye Classic-Divi-Builder

Der Divi-Builder - mit welchem Sie im Backend Ihre Inhalte gestalten - ist in zwei Versionen verfügbar: Neben der modernen Variante wird nach wie vor der Classic-Divi-Builder angeboten, der bis Sommer 2019 der Standard-Builder war. Da und dort trifft man noch Websites, welche weiterhin mit dem alten Builder gepflegt werden. Doch ein Wechsel lohnt sich - wir sagen Ihnen warum.

Externe Links automatisch im neuen Browserfenster öffnen

Links auf der Website einzufügen, ist ja eine einfache Übung. Bloss: Ohne Zutun öffnet der Browser jede verlinkte Seite im Fenster, das gerade offen ist. Bei Links innerhalb des gleichen Webauftritts ist das ja OK. Verlinkt man hingegen auf externe Quellen möchte man dies vermutlich meist nicht. Es gibt einen Weg, wie man Wordpress ohne händischen Eingriff dazu bringt, externe Links immer im neuen Browserfenster zu öffnen.

Endlich sichere Bildquellen-Angaben: Plugin-Empfehlung «Image Source Control»

Im Netz finden Sie tausende Bilder, welche Sie kostenlos auf Ihrer Website einsetzen können. Leider finden sich auch Bilder in diese Angeboten, welche von Anbietern stammen, die nur darauf warten, dass die Bildquellen nicht ganz korrekt ausgewiesen werden. Die Folge sind häufig teure Forderungen, mit welchen ein Gratisbild am Ende auch mal einen vierstelligen Betrag kosten kann. Um dies zu verhindern, benötigen Sie das Wordpress-Plugin «Image Source Control».

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