Trick # 188 | Dieser Beitrag beinhaltet 0 Wörter. – Geschätzte Lesezeit: ca. 0 Minuten.
Dieses Sujet ist für mich ein Highlight. Und ums highlighten geht es auch gleich in diesem Hack: Die Beiträge, welche im Blog-Modul des Divi-Themes gelistet werden, können nämlich farblich unterschiedlich hinterlegt werden. So finden sich User noch besser zurecht und finden Inhalte zu Themen, die sie interessieren, besonders schnell. Das aufzusetzen, ist wirklich unglaublich einfach. Auch darum: Ein Highlight.
Konkret: Das Divi-Theme kann von Haus aus nicht unterscheiden, welcher Art die Artikel sind, welche in einem Blog-Modul angezeigt werden. Sie hingegen können das und vergeben vermutlich verschiedene Kategorien.
Das machen auch wir in der Praxis von Dr. Code nicht anders. Wobei WordPress jeder Kategorie einen Slug vergibt. Diese Slugs werden für diesen Tipp benötigt - Sie finden diese im WordPress-Backend unter Beiträge/Kategorien.
Wir verwenden etwa die Kategorien
- Divi-Theme - Slug: divi-theme
- WordPress - Slug: wordpress
- PlugIns - Slug: plugins
- Scripts - Slug: scripts
Nun benötigen Sie noch den CSS-Code, der die Farbe eingiesst. Der steht unten und gehört in das CSS-Stylesheet Ihrer Divi-Website - unter Design/Customizer/Zusätzliches CSS:
.et_pb_blog_grid .category-divi-theme.et_pb_post {
background-color: lightgreen;
}
.et_pb_blog_grid .category-wordpress.et_pb_post {
background-color: lightblue;
}
.et_pb_blog_grid .category-scripts.et_pb_post {
background-color: lightgrey;
}
.et_pb_blog_grid .category-plugins.et_pb_post {
background-color: pink;
}Betrachten Sie z.B. Zeile 4. Da steht .et_pb_blog_grid .category-wordpress.et_pb_post {
Der Begriff wordpress ist der Slug unserer WordPress-Kategorie und spricht also diese Beiträge an. Sie ersetzen diese Namen also mit einem Ihrer existierenden Slugs und schon funktionierts. Wichtig ist bloss, dass Sie dem Slug noch ein category- voranstellen. Anpassen möchten Sie vielleicht überdies auch die Hintergrundfarben.
Tatsächlich ein Highlight.
Unser Code ergibt übrigens folgende Blog-Darstellung:
Beitrags- oder Seiten-ID auf der Website anzeigen
Wenn Sie mit WordPress arbeiten, stossen Sie früher oder später auf die Notwendigkeit, die ID eines Beitrags oder einer Seite zu nennen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie einen minimalen Shortcode erstellen können, welcher die ID des aktuellen Beitrags oder der aktuellen Seite zurückgibt und bequem auf der Website anzeigt.
Praktischen Notizblock im Dashboard des WordPress-Backends einrichten
Ab und an fällt mir eine Idee für einen Beitrag auf dr-code.ch ein – es fehlt aber oft an der Zeit, den Beitrag sogleich zu texten. Wenn ich mir derlei nicht aufschreibe, geht es vergessen, was mich ärgert. Der kleine Notizzettel auf dem Schreibtisch geht aber leider auch mal verloren, was mich ebenfalls ärgert. Darum habe ich einen kleinen Notizblock in meinem WordPress-Dashboard angelegt, in welchen ich Blitzideen blitzschnell eintragen kann. Das ist möglicherweise auch für Sie interessant.
WordPress-Logo in der Admin-Bar des Backends ausblenden
Die WordPress-Admin-Bar zeigt oben links immer das WordPress-Logo an. Das kann stören. Glücklicherweise gibt es eine einfache Lösung, um das Logo zu entfernen.
Visual-Editor im Divi-Theme gezielt deaktivieren
Auf Ihrer Website möchten Sie vielleicht hin und wieder sicherstellen, dass bestimmte Beiträge ausschliesslich im Text-Editor bearbeitet werden können. Dies kann besonders dann wichtig sein, wenn der visuelle Editor den Code eines Beitrags verändert oder im schlimmsten Fall verunstaltet.
Divi-Theme: Inhalte gezielt nur für eingeloggte (bzw. ausgeloggte) User anzeigen
Das Divi-Theme bietet eine enorme Flexibilität bei der Gestaltung von Websites. Doch manchmal möchte man Inhalte gezielt nur für eingeloggte oder ausgeloggte Nutzer sichtbar machen – sei es für personalisierte Menüs, exklusive Inhalte oder spezielle Hinweise. Mit einfachen WordPress-Shortcodes lässt sich dies problemlos umsetzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie es funktioniert.
Bilder-Slider mit Vorher-Nachher-Effekt
Heute bauen wir einen Bild-Slider, der ideal geeignet ist, um einen Vorher-Nachher-Effekt darzustellen. Mit HTML, CSS und JavaScript können wir einen Schieberegler erstellen, der es den BenutzerInnen ermöglicht, zwei Bilder zu vergleichen. Ein cooles Goodie für Ihre Website.
WordPress mit einem Datei-Manager nachrüsten
Die Arbeit im WordPress-Backend ist komfortabel – bis man versucht, direkt Dateien oder Ordner im Theme-Verzeichnis zu erstellen. Standardmässig fehlen WordPress nämlich solche Funktionen; wer Verzeichnisse oder Dateien anlegen will, greift darum auf FTP-Programme zurück. Zu umständlich, findet Dr. Code und rüstet WordPress mit einem Datei-Manager nach.
Eszett «ss» mit Doppel-S «ss» ersetzen
Ich gebe zu: Das ist jetzt ausnahmsweise ein sehr schweizerischer Beitrag – einer der aber hierzulande ein Übel auszumerzen vermag. Es geht um das Eszett. Um das Zeichen «ss», wie es in Deutschland häufig, in Österreich selten und in der Schweiz nie verwendet wird. Doch bei der Übernahme von Texten rutscht es mir beim Korrigieren doch immer wieder durch. Ärgerlich! Nun habe ich einen technischen Assistenten beigezogen.
Einfaches Formular für Datei-Uploads erstellen
Standardmässig erlaubt WordPress nur begrenzte Dateigrössen für Uploads. Einerseits ist das sinnvoll, um die Performance der Website nicht zu beeinträchtigen – zu frosse Bilder können die Ladezeit drastisch erhöhen. Doch es gibt Situationen, in denen Sie grössere Dateien hochladen müssen. Sei es ein hochauflösendes Video, ein umfangreiches PDF oder eine andere Datei. Die Lösung ist ein Speicherplatz ausserhalb von WordPress.
Automatischer User-Logout nach 60 Minuten Inaktivität
Wenn es darum geht, die Sicherheit und Performance Ihrer WordPress-Website zu optimieren, spielt die Verwaltung eingeloggter Benutzer eine entscheidende Rolle. Eine der bewährten Methoden, um die Sicherheit zu erhöhen, ist ein automatisches Logout nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie mit einem einfachen Code-Snippet eine solche Funktion umsetzen können.
Der grosse Login- und Security-Hack – der 600. Beitrag von Dr. Code
Willkommen zum 600. Beitrag von Dr. Code – ein wenig stolz sind wir schon! Zur Feier des Tages präsentieren wir Ihnen heute ein echtes Highlight: ein WordPress-Skript, das die Website nicht nur sicherer, sondern auch benutzerfreundlicher macht. Mit Pflicht-Login und doch mit automatischem Zugang für die Usability.
Grosse Original-Bilder beim Upload in die WordPress-Mediathek automatisch verkleinern
Eigentlich schade, ist uns dieser Hack nicht schon längst eingefallen: Die Mediathek unter WordPress schluckt ja auch gigantisch grosse Dateien – solange diese unter den Server-Limits liegen. Aber auch 10 oder 15 Megabyte grosse Bilder sind Unsinn. Wir haben darum ein Script entwickelt, mit dem sich Bilder noch während des Uploads auf eine akzeptable Grösse schrumpfen lassen. Ganz ohne Umweg über die Bildbearbeitung. Sehr hilfreich.
Werbung


