Automatische WordPress-Updates steuern und/oder verhindern

27. März 2021 | WordPress, wp-config.php

Geschätzte Lesezeit für diesen Beitrag: ca. 3 Minuten.

Ohne Zutun hält sich Ihre WordPress-Installation stets frisch: Liegt eine neue Version des CMS mit kleineren Änderungen vor, wird diese automatisch installiert. Das ist meist gut und erhöht die Sicherheit. Ab und an ist die Funktion aber nicht gewollt. Sie lässt sich darum steuern.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Updateverhalten von WordPress zu beeinflussen. Wir listen die verschiedenen Codezeilen hier auf.

Die Befehle (verwenden Sie keinesfalls mehr als einen) müssen in der Datei wp-config.php gespeichert werden, welche Sie im WordPress-Verzeichnis auf Ihrem Webserver finden:

Standard: Nur «Minor»-Updates zulassen: (z.B. von WordPress 5.61 auf 5.62)

define( 'WP_AUTO_UPDATE_CORE', 'minor' );

Alle «Major»- und «Minor»-Updates zulassen: (z.B. von WordPress 5.61 auf 5.62 – aber auch 4.9 auf 5.0)

define( 'WP_AUTO_UPDATE_CORE', true );

Automatische Updates ganz abschalten: (nicht empfohlene Einstellung)

define( 'AUTOMATIC_UPDATER_DISABLED', true );

Auch diese Zeilen (verwenden Sie davon höchstens eine)  nicht ganz am Ende einfügen; auf jeden Fall vor dem Eintrag

/* That's all, stop editing! Happy blogging. */

Wir raten davon ab, die Update-Funktion ganz abzuschalten. Das senkt die Sicherheit Ihrer WordPress-Installation. Aber das unkontrollierte Updaten von grossen Versionssprüngen, kann tatsächlich auch mal zu verkorksten Darstellungen und Inkompatibilitäten auf komplexen Websites führen.

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