Monat: August 2023
Wir empfehlen Ihnen den Einsatz eines Child-Themes – damit sind Sie sicher, dass Ihre Anpassungen bei einem Theme-Update nicht überschrieben werden. Wie Sie ein Child-Theme erstellen, erfahren Sie im Beitrag «Ein Child-Theme anlegen – ein Must im Webdesign».
Gleich vorneweg: Dieses Snippet ist nicht ungefährlich. Es löscht alle Beitragsbilder aus allen Beiträgen. Wir empfehlen Ihnen, ein Datenbank-Backup zu erstellen, bevor Sie sich an die Arbeit machen. Wenn Sie sich jedoch der Sache sicher sind, kann Ihnen dieser Trick viel Arbeit ersparen.
WordPress erlaubt einige Optionen, welche im Backend unter «Einstellungen» festgelegt werden können. Aber unter dem Deckel ist da noch mehr: Dutzende - wenn nicht hunderte - von zusätzlichen Optionen können Sie anpassen. Vorsicht aber: Das ist ein Profitipp. Bei unsachgemässer Anwendung, lässt sich ganz schön viel Schaden anrichten.
Heute zeigen wir Ihnen eine kleine Verbesserung, die Ihrem Designprozess zu mehr Effizienz verhelfen kann. Wir zeigen Ihnen wie Sie die Standardhöhe (min. und max.) und die Standardbreite (min. und max.) des Builder-Popups im Divi-Theme festlegen und die Standardposition für das Popup auf der Seite bestimmen können.
Bilder, welche im Gutenberg-Block-Editor von WordPress eingefügt werden, erhalten immer das Standardformat «gross», welches seitens WordPress mit 1024px festgelegt wird. Wer andere Formate braucht und dies dauerhaft einrichten möchte, dem/der sei dieser kleine Hack empfohlen.
Standardmässig bleiben Sie bei WordPress zwei Wochen lang angemeldet, wenn Sie beim Login die Option «Angemeldet bleiben» aktivieren. Doch dieser Zeitraum lässt sich verlängern - oder eben auch verkürzen.
Die übliche Umleitung via die Datei .htaccess leitet Anfragen genau so weiter, wie sie eintreffen. Das ist eigentlich gut und hilft, damit Suchmaschinen keine toten Links produzieren. Doch wenn die neue Domain auch eine neue Struktur aufweist, ist diese Umleitungsart nicht geeignet. Ein Verweis auf eine bestimmte Seite - meist die Startseite - ist dann hilfreicher. Das geht freilich ganz einfach.
Das Suchmodul des Divi-Themes liefert gute Resultate - aber es wäre manchmal hilfreich, wenn auch gleich die Zahl der Treffer angezeigt würde. Das geht mit ein wenig Code in der Datei functions.php.
Icons sind eine tolle Möglichkeit, das Menü der Website interessanter zu gestalten. Das richtige Icon sieht gut aus und gibt dem Nutzer einen Hinweis darauf, worum es sich bei dem Link handelt. Icons im Menü anzuzeigen ist überdies kein Hexenwerk.
Wann immer Sie ein Bild in Ihre WordPress-Mediathek laden geschieht es: WordPress erstellt automatisch eine Anhangseite, welche unter einer eigenen URL erreichbar ist und das Bild darstellt. Kaum einmal sind diese Attachement-Seiten für User von Nutzen. Sie lassen sich aber komplett abschalten - das ist meist auch gut für die Suchmaschinen.
Keine Inhalte gefunden.


